NÄCHSTES SPIEL

 

Bayer. Bezirksliga
Sa, 29. April 2017

UHC - TSV Haar

(Liefering, 18 Uhr)

Samstag, 3. Oktober (SH Alpenstraße):

Bayerischer Bezirkspokal/Oberbayern, 1. Runde:
 
SG SHV/UHC Salzburg - TSV Trudering  23:27 (10:15)

UHC-Kader (Tore): Höpper (8), Pac, Hackenbuchner, Treichl, Breitenthaler,

Tovilo (alle 2), Hauch, Lohmaier, Hirsch, Kucera, Jeckel (alle 1), Manuel

Schmied; Tor: Mathias Schmied (1. – 60.), Ebner.


Der UHC Salzburg ist in der ersten Runde des Bayerischen Bezirkspokals am TSV Trudering gescheitert. Beide Teams nutzten den Pokalbewerb als Test für ihre Youngsters und traten mit äußerst jungen Aufstellungen an. Bei den Gästen standen sechs A-Jugendliche im Kader, und auch beim UHC ließ das Trainerduo eine Woche vor dem Ligastart vier A-Jugendliche auflaufen bzw. stellten die Salzburger ein Team mit neun Unter-21-Spielern.


Die „Verjüngungskur“ der Gastgeber war freilich etwas aus der Not geboren, fehlten doch beim UHC drei Stammspieler im Rückraum und zwei Torhüter. Entsprechend durchwachsen gestaltete sich dann auch der Beginn. Gelungene Spielzüge waren bei den Salzburgern Mangelware, erfolgreiche Torwürfe ebenfalls und die Abwehr wackelte gehörig. Trudering ging mit 10:4 in Führung und blieb in Hälfte eins bis zum 15:10-Pausenstand die spielbestimmende Mannschaft.


Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Gastgeber aufgrund der wenig eingespielten Rückraum-Formation noch immer nicht in spielerischer Topform, verbesserten sich aber im Abwehrverhalten und holten durch Konter oder einfachere Angriffsvarianten Tor um Tor auf – bis zum 20:20-Ausgleich in der 47. Minute. Eine Führung sollte dem UHC aber nicht mehr gelingen, denn statt dieses „Momentum“ zu nutzen, wurden die nächsten Angriffe schlampig vergeben bzw. vom gegnerischen Goalie pariert. Der TSV Trudering verwertete im Gegenzug seine Chancen, erhöhte wieder auf 25:20 und spielte einen ungefährdeten 27:23-Erfolg nach Hause.


Note eins verdiente sich diesmal kein einziger UHC-Spieler. Am stärksten war noch Topscorer Marcel Höpper, der sieben Strafwürfe sicher versenkte (allerdings aus dem Spiel heraus auch manche Chance ausließ).