Handball-News


Die Handballer das UHC Salzburg bedanken sich herzlich bei den Sponsoren, Unterstützern und Förderern der Saison 2017/18!


NÄCHSTE HERREN-SPIELE

Sa, 16.12., 17.00 Uhr (Übersee): TSV Übersee - UHC Salzburg (Bezirksliga)

 

So, 14.1., 17.00 Uhr (Salzburg, SH Liefering): UHC Salzburg - TSV Übersee (Bezirksliga)

 

Sa, 20.1., 19.00 Uhr (Salzburg, SH Liefering): UHC Salzburg - TSV Trudering (Bezirksliga)

 

Sa, 27.1., 18.00 Uhr (Holzkirchen): SF Föching - UHC Salzburg (Bezirksliga)
So, 28.1., 18.15 Uhr (Ottobrunn): HSG Neubiberg-Ottobrunn - UHC Salzburg II (Bezirksklasse)


Sonntag, 10. Dezember (Trudering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TSV Trudering – UHC Salzburg  27:27 (10:11)

Eine solide Leistung des UHC wurde wieder nur teilweise belohnt – und damit heißt es für die Salzburger Handballer: weiter Warten auf den ersten Auswärtssieg. Im Match beim noch „unbekannten“ Bezirksoberliga-Absteiger Trudering, gegen den der UHC in den letzten Jahren noch kein Meisterschaftsspiel absolviert hatte, standen sich zwei annähernd gleich starke Teams gegenüber. Der UHC (zuletzt mit einer bitteren Niederlage beim Vorletzten Rosenheim) wurde einmal mehr seinem Ruf gerecht, bei stärkeren Gegnern auch die bessere Leistung abzurufen. So gingen die Salzburger knapp vor der Pause in Führung und kontrollierten über weite Strecken der zweiten Halbzeit das Geschehen. Allerdings gelang es den Gästen mehrmals nicht, bei einer Drei-Tore-Führung (19:16, 20:17, 21:18) den Abstand entscheidend zu vergrößern. Es kam, wie es kommen musste, Trudering glich wieder aus, erzielte 1:30 Minuten vor Spielende mit dem 27:26 die erste Führung in dieser Halbzeit und der UHC musste am Ende mit dem Ausgleich durch Darko Milinovic 18 Sekunden vor Schluss zufrieden sein. UHC-Trainer Kai Heep: „Ein letztlich leistungsgerechtes Remis.“


Sonntag, 26. November (Rosenheim):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

ESV Rosenheim – UHC Salzburg  29:23 (12:11)

Die vierte Saisonniederlage des UHC war eine besonders bittere. Mit großen Hoffnungen auf den ersten Auswärtssieg waren die Salzburger Handballer zum Tabellenletzten Rosenheim gereist, doch die dort abgelieferte Leistung war von einer rekordverdächtigen Quote an Passfehlern und Fehlwürfen begleitet, sodass Rosenheim die Führung von der ersten bis zur letzten Minute behaupten konnte. Zwar mangelte es dem UHC wieder einmal nicht an Torchancen, doch der in Hochform agierende Rosenheim-Goalie Pauling zog den Salzburger Angreifern kontinuierlich den Nerv. Etliche UHC-Spieler agierten weit unter Normalform, lediglich Topscorer Jasmin Harbas (8 Tore - im Bild) und UHC-Goalie Martin Ebner hielten die Gäste noch einige Zeit im Spiel. Als Rosenheim in der zweiten Spielhälfte von 22:20 auf 26:20 davonzog, war der Zug aber abgefahren. Eine doppelte und danach sogar dreifache Manndeckung brachte die Gäste noch einmal auf 23:26 heran, aber Rosenheim spielte den Sieg letztlich ungefährdet nach Hause. Mit dem 13-fachen ESV-Torschützen Ingo Rieble, der vom UHC weder als Vorbereiter noch als Scorer unter Kontrolle zu bringen war, hatten die Bayern an diesem Abend auch den besten Feldspieler in ihren Reihen.


Samstag, 25. November (Traunstein): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

SBC Traunstein II – UHC Salzburg II  26:28 (14:12)

Dritter Sieg in Folge für den UHC II: Fast schon traditionell starteten die UHC-Youngsters mit einem klaren Rückstand in die Partie (1:6 nach zehn Minuten), doch schon eine Viertelstunde später war man bereits wieder auf 9:10 heran. Nach der  Pause gelang dem Salzburger Nachwuchs erstmals der Ausgleich (14:14) bzw. in der 40. Minute auch die erste Führung (18:17). Das Spiel blieb spannend und ausgeglichen, doch nun konnte sich der UHC schön langsam absetzen - ab dem 22:20 und dem 24:21 gab man die Führung nicht mehr aus der Hand. Traunstein konnte den Rückstand in der Schlussphase noch zweimal auf ein Tor verringern, doch die Gäste brachten den Vorsprung über die Zeit und siegten mit 28:26. Interessantes Detail am Rande: 18 von 26 Traunsteiner Treffern wurden von zwei ehemaligen UHC-Spielern erzielt (Ricardo Pitsch/12 bzw. Christian Stainer/6).


Sonntag, 19. November (SH Liefering): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

UHC Salzburg II – TuS Prien II  37:19 (16:7)
Die Formkurve des UHC Salzburg II zeigt steil nach oben. Das Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des Tus Prien brachte mit dem 37:19-Erfolg und 18 Toren Vorsprung den bislang höchsten Saisonsieg. Dabei stand der UHC-Nachwuchs über weite Strecken der ersten Halbzeit sehr gut in der Abwehr, attackierte den Gegner früh, provozierte damit Fehler und kam in der Folge mit schnellen Gegenstößen zu vielen „einfachen“ Toren. Ein beeindruckender 11:0-Lauf von 2:4 auf 13:4 stellte die Weichen schon vor der Pause in Richtung Sieg. Nach der klaren Führung ließ UHC-Trainer Ivan Meter seine Mannschaft im Angriff verstärkt mit Spielzügen agieren, die zum Großteil ebenfalls erfolgreich abgeschlossen wurden.


Samstag, 18. November (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TuS Prien  31:31 (13:17)

Tolles Comeback der UHC-Handballer in einem intensiven, kampfbetonten Heimspiel gegen den Tabellenführer Tus Prien: Nach einer schwachen Schlussphase der ersten Halbzeit (von 12:13 zum 13:17-Pausenstand) und einem ebenfalls mäßigen Start in die zweite Spielhälfte (auf 15:22), holten die Salzburger Tor um Tor auf, glichen in der 50. Minute zum 28:28 aus und gingen danach sogar 29:28 in Führung. In den spannenden Schlussminuten hatten dann beide Teams Chancen auf den Sieg: Prien lag noch zweimal in Führung (30:29, 31:30), umgekehrt hatte der UHC bei 31:31 und Ballbesitz die bessere Ausgangsposition für die letzten 40 Sekunden, doch die Gäste aus Bayern ließen kein Tor mehr zu – es blieb beim schlussendlich gerechten Remis. Fazit: Die tolle Aufholjagd gegen einen der stärksten Gegner der Liga zeigte einmal mehr das Potenzial des aktuellen UHC-Teams, auch wenn sich dies leider (noch) nicht in einer höheren Tabellenposition niederschlägt.


Sonntag, 12. November (Trostberg):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

TSV Trostberg – UHC Salzburg II   33:36 (16:15)

Dritter Saisonsieg für den UHC II: Die Salzburger Youngsters hatten zwar wieder mit Startschwierigkeiten zu kämpfen (4:12), konnten die Partie aber nach der Pause noch drehen und siegten beim Tabellendritten Trostberg überraschend mit 36:33 (15:16).

 

Zum Spiel: Die erste Viertelstunde ging mit einer schwachen Abwehrleistung und einem 4:12-Rückstand völlig am UHC II vorbei, doch dann begannen die Salzburger mit der Aufholjagd. Taktische Varianten und Umstellungen – vom Angriffsspiel mit sieben Mann und zwei Kreisspielern über verschiedene Deckungsvarianten – brachten die führenden Trostberger völlig aus dem Rhythmus. Die Gastgeber wurden immer nervöser, wussten sich zum Teil nur noch mit schweren Fouls zu behelfen und kamen kaum noch zu Torabschlüssen. Der UHC nutzte seinerseits die Konterchancen und lag nach einem 11:4-Lauf bis zur Pause nur noch ein Tor zurück. Ab der 20:19-Führung zu Beginn der zweiten Halbzeit gerieten die Salzburger dann nie mehr in Rückstand, konnten sich einige Male mit drei Toren absetzen und scorten über Zwischenstände von 28:25, 33:30 und 35:32 zum verdienten 36:33-Endstand. Men of the Match waren beim UHC Flügelspieler Max Seelig und Goalie Max Hagler, der etliche Paraden zum Erfolg beisteuerte. Größter Pechvogel war UHC-Spieler Wolfgang Strübler, der nach einer Kopfverletzung bzw. Gehirnerschütterung die Nacht in Bayern im Krankenhaus verbringen muss. 


Samstag, 11. November (Bruckmühl):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

SV Bruckmühl – UHC Salzburg  36:29 (13:12)

Das Warten auf den ersten Auswärtssieg der UHC-Handballer geht weiter – auch wenn das Endergebnis der 29:36-Niederlage in Bruckmühl nicht ganz den Spielverlauf widerspiegelt. So waren die Salzburger nicht nur zur Halbzeit in Schlagdistanz, auch nach der Pause lief es zunächst noch gut. Der UHC ging in der ausgeglichenen Partie mehrmals in Führung (16:15, 18:16, 21:19) und war dem SV Bruckmühl bis zum 24:24 auch in Zahlen ausgedrückt ebenbürtig, ehe sich die Gastgeber in der letzten Viertelstunde noch einen deutlichen Sieg erspielen konnten. UHC-Trainer Kai Heep: „Es war über weite Strecken ein Match auf Augenhöhe, doch in der zweiten Halbzeit schlichen sich mehr und mehr Fehler in unser Spiel ein: technische Fehler, Würfe an die Stange, schlechtes Abwehrverhalten in Eins-gegen-eins-Situationen und so weiter. Wir hatten zwar auch etliche gute Aktionen im Angriff, aber die vielen Fehler haben ein besseres Resultat verhindert.“ UHC-Topscorer waren Darko Milinovic (im Bild) und Iver Gentz mit je sechs Treffern.


Sonntag, 5. November (SH Liefering): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

UHC Salzburg II – TuS Raubling II  34:38 (15:23)

Nach einer schwachen ersten Halbzeit, in der weder die Abwehr noch der Angriff überzeugen konnten, musste sich die zweite Mannschaft des UHC Salzburg dem TuS Raubling II mit 34:38 geschlagen geben. Erster Knackpunkt war ein 11:3-Lauf des Gästeteams, durch den der UHC II von 10:10 auf 13:21 in Rückstand geriet (Pausenstand 15:23). Nach dem Seitenwechsel war die Leistung der Salzburger deutlich besser. In der Abwehr wurde mehr geredet und konzentrierter gearbeitet, im Angriff wurden schöne Spielzüge gezeigt, aber der UHC II kam lediglich auf 32:35 und 33:36 heran. Den Sieg ließ sich Raubling II nicht mehr nehmen. Auf die Tabelle hat die Niederlage keinerlei Auswirkung, da Raubling II in der Bezirksklasse seit dieser Runde nur noch außer Konkurrenz antritt und die Spiele nicht gewertet werden.


Samstag, 4. November (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TuS Raubling  34:25 (18:10)

Souveräne Leistung der UHC-Handballer: Der Tabellenletzte TuS Raubling war im samstägigen Heimspiel kein Stolperstein. Lediglich der starke Torhüter der Gäste und die vielen Eigenfehler machten den Salzburgern anfangs das Leben schwer, doch ab dem zwischenzeitlichen 6:6 gelang dem UHC ein 12:4-Lauf zur beruhigenden 18:10-Pausenführung. Nach einem schwachen Start in die zweite Halbzeit (1:3) fanden die Salzburger rasch wieder in die Spur und zogen bis zur 45. Minute zum entscheidenden 27:16 davon. Bis zum Endstand von 34:25 wogte die Partie dann ohne große Vorteile für eines der beiden Teams hin und her.

 

Besonders erfreulich war die Leistung des erst seit kurzem 18-jährigen Felix Holubek (im Bild), der mit seinem guten Zug zum Tor und seiner Schnelligkeit sowohl im Positionsangriff als auch im Konterspiel frischen Schwung brachte und mit neun Toren zum UHC-Topscorer avancierte. Raubling machte sich auch mit etlichen vergebenen Siebenmetern das Leben schwer. Die UHC-Torhüter Martin Ebner und Tobias Klettner glänzten freilich nicht nur bei diesen Strafwürfen, sondern waren über das ganze Spiel hinweg ein starker Rückhalt. Am Flügel hatten Loris Kugler in Hälfte eins und Martin Hackenbuchner in Hälfte zwei sehr gute Szenen, und auch Youngster Max Seelig steuerte wieder zwei schöne Treffer bei. Ebenso wichtig für den Salzburger Erfolg waren die Routine und Treffsicherheit des sechsfachen Torschützen Darko Milinovic sowie die Tatsache, dass das anfangs völlig misslungene Kreisanspiel zu Iver Gentz mit Fortdauer der Begegnung immer besser funktionierte und noch fünfmal mit einem Treffer belohnt wurde. 


Sonntag, 29. Oktober (Ebersberg): Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TSV EBE Forst United – UHC Salzburg  30:23 (17:14)

Den Beginn der ersten Halbzeit verschlafen (2:7), den Beginn der zweiten Halbzeit verschlafen (von 14:17 auf 15:21) und eine insgesamt miserable Angriffsleistung – so war für die UHC-Handballer beim Tabellennachbarn aus Ebersberg nichts zu holen. Lediglich mit der Verteidigung durfte der Salzburger Trainer Kai Heep einigermaßen zufrieden sein, doch vor dem gegnerischen Tor agierte der UHC diesmal viel zu harmlos und fehlerhaft. Vor der Halbzeitpause kam zwar mit einem Lauf von 8:14 auf 14:16 noch einmal Hoffnung auf, doch letztlich war der TSV EBE Forst United an diesem Tag einfach besser drauf und der UHC Salzburg musste die Heimreise aus Ebersberg mit einer verdienten Niederlage im Gepäck antreten.


Samstag, 28. Oktober (Brannenburg): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

TSV Brannenburg II – UHC Salzburg II   29:28 (14:16)

Die Youngsters des UHC II zeigten einmal mehr eine starke, aber unbelohnte Leistung. Beim TSV Brannenburg II lag der UHC II in einer heißen Partie über weite Strecken des Spiels in Führung, verlor aber knapp mit 28:29. „Wir hatten einige Male drei Tore Vorsprung und die Chance, uns abzusetzen, aber letztlich waren wir nicht abgezockt genug", trauerte UHC-II-Spieler David Grubisic-Cabo den verlorenen Punkten nach.


Sonntag, 22. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

UHC Salzburg II - SV Bruckmühl II  39:31 (21:14)

Nach dem samstägigen Erfolg des UHC I legten am Sonntag die Youngsters des UHC II mit einem weiteren Heimsieg nach. Der 39:31-Sieg gegen Schlusslicht Bruckmühl II war zu keiner Zeit gefährdet. Über Zwischenstände von 11:5 und 17:11 war die Truppe von Neo-Trainer Ivan Meter bereits zur Halbzeitpause mit 21:14 enteilt. „Eine starke Leistung des gesamten Teams, vor allem mit dem schnellen Konterspiel waren wir oft erfolgreich“, fasste UHC-2-Routinier Marcel Höpper den souveränen 39:31-Sieg zusammen. 


Samstag, 21. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TSV Brannenburg  32:27 (18:11)

Mit einem klaren 32:27-Heimsieg gegen den TSV Brannenburg rücken die UHC-Handballer in der Tabelle der Bayerischen Bezirksliga langsam nach vorn. Angeführt vom treffsicheren Rückraumspieler Ingo Gorbach und dem nicht minder effektiven Routinier Stefan Pac, der am Flügel mit einer tollen Quote glänzte, lagen die Salzburger nach temporeichem Start bereits zur Halbzeit deutlich mit 18:11 in Führung. Viele gut herausgespielte Chancen, wenig Fehlwürfe und wenig technische Fehler legten vor der Pause den Grundstein für einen beruhigenden Vorsprung.

 

Nach dem Seitenwechsel sah es beim Stand von 20:11 sogar kurz nach einem Kantersieg aus, doch zum einen hielten die Gäste mit ihrem wurfgewaltigen Topscorer Max Niebler (erzielte 15 der 27 Brannenburger Treffer) dagegen, zum anderen schlichen sich beim UHC mit der klaren Führung im Rücken immer mehr Unkonzentriertheiten ein. Die Bayern kamen bis auf 27:24 und 29:26 heran, doch die UHC-Akteure behielten in dieser kritischen Phase, in der die Partie zu kippen drohte, die Nerven. Goalie Tobias Klettner entschärfte mehrere wichtige Brannenburger Würfe, darunter einen Siebenmeter. Und der 17-jährige Youngster Max Seelig, der für den diesmal etwas glücklosen Martin Hackenbuchner ins Spiel gekommen war, brachte mit vier Toren frischen Schwung am rechten Flügel und für das Konterspiel. In der zunehmend härter werdenden zweiten Halbzeit hielt der UHC Salzburg auch körperlich dagegen und ließ trotz der zwischenzeitlichen Schwächephase durch ein konzentriertes Finish nichts mehr anbrennen.


Sonntag, 15. Oktober (Unterhaching):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TSV Unterhaching III - UHC Salzburg  30:30 (17:17)

Die UHC-Handballer sind wieder in der Spur. Nach einem Kantersieg zum Auftakt und einem Debakel in der Vorwoche reiste man etwas verunsichert zum starken Team des Tabellenzweiten, doch der letztlich errungene Punkt beim 30:30 in Unterhaching war ebenso versöhnlich wie verdient. „Leider waren wir in der heißen Schlussphase nicht clever genug, aber letztlich ist die Punkteteilung verdient. Unterhaching hatte zwei sehr starke Rückraumspieler, die uns das Leben schwer gemacht haben“, erklärte UHC-Trainer Kai Heep, der sowohl mit dem Angriff als auch mit der Verteidigungsarbeit seiner Mannschaft zufrieden war. In der ausgeglichenen Begegnung lagen die Bayern in Hälfte eins zumeist knapp in Führung und konnten sich auch nach der Pause noch einmal einen 22:19-Vorsprung erkämpfen (41.), umgekehrt führte der UHC Salzburg nach 57 Minuten mit 30:27 (!), kassierte aber in der hektischen Schlussphase noch drei Gegentore, davon zwei in den letzten 30 Sekunden. Dem „verschenkten“ Sieg steht also letztlich der Punktgewinn auswärts bei einem Titelfavoriten gegenüber.


Sonntag, 8. Oktober (SH Liefering): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

UHC Salzburg II – ESV Freilassing 28:32 (11:15)

Torschützen: Höpper (9), Holubek (8), M. Hauch (3), Cabo, Kucera (je 2), Orkic, Strübler, Huber, Hütter (alle 1).

 

Die Revanche glückte nicht. Der UHC II musste sich dem Liga-Favoriten und neuen Tabellenführer ESV Freilassing auch im zweiten Derby innerhalb von zwei Wochen geschlagen geben. Sah es kurz nach der Pause mit einem UHC-Lauf vom 11:15 zum 14:15 noch nach einer möglichen Aufholjagd aus, so häuften sich in der Folge doch wieder die technischen Fehler und überhasteten Würfe des jungen Salzburger Teams. Freilassing ging zwischenzeitlich sogar mit 29:19 in Führung und siegte verdient. 


Samstag, 7. Oktober (SH Josef-Preis-Allee):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SV Anzing III  27:42 (13:23)

UHC-Kader (Tore): Kugler (8), Chr. Schnöll, Gorbach (je 4), Milinovic (3), Höpper, Holubek, Seelig (alle 2), Kucera, Harbas (je 1), Hesse, Pac, Huber; Tor: Ebner, Klettner.

 

Rabenschwarzer Tag für den UHC: Im Heimspiel gegen den SV Anzing III zeigten die Salzburger Handballer in der Abwehr eine inferiore Leistung und unterlagen einem an diesem Tag in allen Belangen bzw. auf allen Positionen überlegenen Gästeteam mit 27:42 (13:23). Vom Start weg fegten die Bayern mit ebenso variablem wie schnellem Spiel über den UHC hinweg und lagen rasch mit 10:2 in Führung. Die Salzburger fanden später zwar im Angriff noch halbwegs zu ihrem Spiel, vor allem mit ihrem Topscorer und besten UHC-Spieler des Tages, Loris Kugler, blieben aber in der Deckung offen wie ein Scheunentor. Hinten fast jeder Anzinger Wurf ein Treffer, vorne teils sehr gefälliges Spiel des UHC, aber auch zu viele vergebene Chancen – und dann noch ein bärenstarker Gegner, dem fast alles aufging. Das bedeutete letztlich eine Handball-Lehrstunde für den UHC Salzburg.


Sonntag, 1. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SF Föching  29:17 (12:5)

UHC-Kader (Tore): Milinovic (7), Harbas, Pac (je 4), Gorbach (3), Chr. Schnöll,

Musil, Rahmel, Holubek, Seelig (alle 2), Hesse (1);

Tor: Ebner, Klettner. 

 

Jetzt hat die Bezirksliga-Saison auch für die UHC-Handballer begonnen – und das mit einem Traumstart. Die zuvor in zwei Spielen unbesiegten Föchinger waren in der Sporthalle Liefering ohne Chance, liefen ab der 20. Minute (8:5 für den UHC) immer einem Rückstand zwischen drei und acht Toren hinterher und mussten sich schließlich einer deutlich überlegenen Salzburger Mannschaft mit 17:29 (5:12) geschlagen geben.

 

In einer noch torarmen und von beiden Teams nervös begonnenen ersten Hälfte fiel zunächst fünf Minuten lang gar kein Treffer, ehe der von Freilassing nach Salzburg gewechselte Routinier Darko Milinovic mit dem 1:0 die Torsperre durchbrach. Auch danach lief noch nicht alles rund. Dem heuer neu zusammengestellten UHC-Kader mangelte es bei vielen Angriffen noch an der Feinabstimmung und jener Selbstverständlichkeit, mit der die Spielzüge üblicherweise im späteren Saisonverlauf abgespult werden. So mussten es zunächst Einzelaktionen bzw. die individuelle Klasse der Salzburger Spieler richten. Dass beide Teams – wie schon in der Vergangenheit – mit viel Kampfgeist in der Deckung standen, machte es auch nicht leichter. Mit Fortdauer wurde das Spiel aber deutlich besser. Der UHC setzte vermehrt auch spielerische Akzente, blieb aber vor allem was das gegnerische Kreisanspiel anbelangte auch hinten extrem aufmerksam und konnte sich so Tor um Tor absetzen. Neben Routiniers wie Darko Milinovic (mit sieben Treffern Topscorer), Stefan Pac und Christian Schnöll (alle über 35 Jahre alt) trafen nun auch die beiden jüngsten Spieler Felix Holubek (18) und Max Seelig (17) und die Gastgeber belohnten sich gegen Mitte der zweiten Halbzeit mit der vorentscheidenden 20:12-Führung.

 

Fazit: Ein erstes Ausrufezeichen konnte mit diesem klaren 29:17-Erfolg gesetzte werden – zumal noch gar nicht alle Mannschaftsstützen früherer Saisonen (Hackenbuchner, Schimanski, Kucera) mit in die Saison gestartet sind – und auch noch einige Neuzugänge nach Salzburg kommen. Gelingt dem Trainerduo Kai Heep/ Stefan Pac dann auch noch das eingangs erwähnte Feintuning im Angriffsspiel, h


Sonntag, 1. Oktober (SH Liefering): Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

UHC Salzburg II - HSG Neubiberg-Ottobrunn 25:24 (14:9)

UHC-Kader (Tore): Höpper (10), Huber (4), Holubek, Seelig (je 3), Strübler (2), Hütter, Knoppe, Hirsch (alle 1), Kruse;

Tor: Maxelmoser, Hagler.

 

Unnötig spannend machte es in der Bezirksklasse der UHC II, der gegen die HSG Neubiberg-Ottobrunn zwar schon mehrfach deutlich führte (6:1, 12:4, 18:12, 24:20), aber dennoch in der vorletzten Spielminute den 24:24-Ausgleich hinnehmen musste. Im Gegensatz zum ersten Spiel in Freilassing, als man trotz guter Leistung und großem Vorsprung noch die Partie abgab, gelang aber noch ein verdienter 25:24-Sieg.


Sonntag, 24. September (SH Ainring):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

 

ESV Freilassing – UHC Salzburg II 30:25 (14:16)

Als erste Salzburger Erwachsenen-Mannschaft sind die Youngsters des UHC II in die neue Handball-Saison gestartet. Der Auftakt in der Bayerischen Bezirksklasse brachte jedoch eine 25:30-Derbyniederlage beim Titelaspiranten ESV Freilassing – trotz einer starken ersten Halbzeit, in welcher der UHC II nach 5:0-Traumstart mit einer 16:14-Führung in die Halbzeitpause ging. An Chancen mangelte es dem jungen Salzburger Team mit einem Durchschnittsalter von 19 Jahren nicht, doch was sich bereits gegen Ende der ersten Spielhälfte abgezeichnet hatte, setzte sich leider nach der Pause fort: Die Trefferquote ging – auch dank stärker werdender Freilassinger Torhüter – mit Fortdauer des Spiels dramatisch nach unten, die Würfe der UHC-Angreifer kamen immer überhasteter und ungenauer aufs Tor der Gastgeber und die etwas routinierteren Freilassinger (Durchschnittsalter 23 Jahre) konnten die Partie drehen. Das insgesamt sehenswerte Derby ging letztlich mit 25:30 noch klar verloren.