Handball-News


Die Handballer das UHC Salzburg bedanken sich herzlich bei den Sponsoren, Unterstützern und Förderern der Saison 2018/19!


Aufstieg!! UHC in der Bezirksoberliga

Die Aufstiegsregularien (Durchführungsbestimmungen) hatten es bereits vermuten lassen, nun wurde es auch schriftlich von der Bezirksspielleitung Oberbayern bestätigt: Die Handballer des UHC Salzburg benötigen als Vizemeister der Bezirksliga (Staffel 2) kein Relegations-Match mehr und stehen fix als zweiter Aufsteiger in die Bezirksoberliga 2019/20 fest. Das Trainerduo Herbert Wagner/Daniel Röse hat sein Hauptziel – die Stärkung der Abwehr – bereits in der ersten Saison erreicht. Der UHC Salzburg kassierte mit einem Torverhältnis von 541:492 die wenigsten Gegentreffer aller Mannschaften.


Samstag, 27. April (Traunstein):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

SBC Traunstein - UHC Salzburg  27:27 (11:13)

Viele „Führungskilometer“ und trotzdem „nur“ ein Unentschieden – das ist die etwas durchwachsene Bilanz der UHC-Handballer nach dem letzten Saisonspiel beim SBC Traunstein. Die Salzburger zeigten auch ohne einige ihrer Mannschaftsstützen (die wegen der Hochzeit eines UHC-Spielers verhindert waren) eine gute Leistung und lagen ab der 25. Minute fast durchgehend in Führung. Vor allem Felix Holubek (im Bild) und Sebastian Aufhauser sorgten mit viel Tempo und Durchschlagskraft aus dem Rückraum für permanente Torgefahr, aber auch der Routinier Christian Schnöll spielte eine famose Partie (u. a. mit dem letzten Tor vor der Pause, für das der UHC vom Anwurf bis zum erfolgreichen Abschluss lediglich fünf Sekunden benötigte). Mitte der zweiten Halbzeit lag der UHC mit einer 23:20-Führung auf Siegkurs (48.), aber in der hektischen Schlussphase konnte Traunstein noch zum 27:27 ausgleichen.     Spielbericht


Doppel-Aufstieg: UHC II in der Bezirksliga

Samstag, 27. April (Traunstein):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
    
SBC Traunstein II – UHC Salzburg II  28:30 (14:12)

Angeführt von einem groß aufspielenden „Rückraum-Shooter“ Samuel Balonier, der auch in der Verteidigung etliche Bälle erkämpfte, hat der UHC II die Saison in der Bayerischen Bezirksklasse als Vizemeister beendet und damit – wie der UHC I – ohne Relegation den Aufstieg fixiert. Die Salzburger waren in der ausgeglichenen ersten Spielhälfte beim Stand von 12:12 schon gedanklich in der Pause, kassierten aber noch zwei unnötige Tore in der Schlussminute zum 12:14-Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel wurde die UHC-Abwehr von Spielertrainer Darko Milinovic etwas umgestellt, Traunstein II tat sich nun immer schwerer und der UHC II ging durch drei Treffer in Folge von David Grubisic-Cabo erstmals wieder in Führung (18:16 nach 37 Minuten). Einmal konnten die Gastgeber danach noch ausgleichen (22:22/45.), doch der UHC schlug umgehend zurück, zog wieder auf 28:24 davon und siegte letztlich verdient mit 30:28.


Samstag, 13. April (Anzing):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

SV Anzing III - UHC Salzburg  33:29 (16:15)
Offensichtlich war die Luft nach der Fixierung des Vizemeistertitels vor einer Woche doch schon etwas draußen. Die vom Trainerteam geforderte „volle Konzentration auf die letzten beiden Saisonspiele – als Vorbereitung auf eine mögliche Relegation“ wollte dem UHC beim gewohnt schweren Gang nach Anzing nicht gelingen. „Wir hatten zwar auch etwas Pech mit Stangentreffern im Angriff und unglücklichen Abprallern in der Verteidigung, aber letztlich war auch unsere Leistung heute nicht gut genug“, konstatierte Coach Herbert Wagner nach der fünften Saisonniederlage.     Spielbericht


Samstag, 30. März (Prien):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
   
TSV Übersee – UHC Salzburg II  33:26 (16:15)

Vor einer Woche fixierten UHC I und UHC II am gleichen Tag den jeweiligen Vizemeistertitel ihrer Liga – diesmal folgten auch die Niederlagen im Gleichschritt (sogar mit identischem 15:16-Rückstand zur Pause). Der stark ersatzgeschwächte UHC II mühte sich beim ungeschlagenen Spitzenreiter und Fixaufsteiger Übersee trotz nur einer Wechselmöglichkeit bei den Feldspielern redlich, ging kurz nach der Pause sogar einmal mit 18:17 in Führung, doch am Ende konnte Übersee das höhere Tempo gehen, während bei den Salzburgern die Kräfte und die Konzentration zunehmend nachließen.     Spielbericht


Samstag, 6. April (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SV Bruckmühl  29:14 (13:4)
Riesenjubel beim UHC Salzburg nach dem letzten Heimspiel der Bezirksliga-Saison: Mit einem 29:14-Kantersieg, bei dem der direkte Aufstiegskonkurrent Bruckmühl in der ersten Spielhälfte lediglich vier Tore erzielte, wurde erstmals der Vizemeistertitel der Bayerischen Bezirksliga (Staffel 2) fixiert. Selbst wenn die letzten beiden Spiele in Anzing und Traunstein verloren gehen sollten, ist dem UHC Salzburg somit der Relegationsplatz für den Aufstieg in die Bezirksoberliga nicht mehr zu nehmen.  Spielbericht


Samstag, 6. April (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – SV Bruckmühl II  30:24 (17:12)

Im Gleichschritt mit dem UHC I fixierte der UHC II durch einen nicht ganz so deutlichen, aber gleichermaßen ungefährdeten Erfolg über den SV Bruckmühl II ebenfalls den Vizemeistertitel. Die beeindruckende Erfolgsserie der UHC-Reserve hat sich damit auf 15:1 Punkte aus den letzten acht Spielen der Bayerischen Bezirksklasse erhöht. Es sieht aktuell also gut aus, dass in der kommenden Saison beide UHC-Teams eine Liga höher aktiv sind.     Spielbericht


Samstag, 30. März (Prien):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TuS Prien - UHC Salzburg  29:23 (13:9)

Das Aufstiegsrennen bleibt spannend – die UHC-Handballer verpassten die Chance, durch einen Sieg bei einem der direkten Konkurrenten ihr Punktepolster zu vergrößern und mussten sich in Prien mit 23:29 geschlagen geben. Der Vorsprung auf den ersten Verfolger Bruckmühl – nächste Woche zu Gast in Salzburg – ist dementsprechend auf drei Punkte geschrumpft. Allerdings hat es der UHC nach wie vor selbst in der Hand, den zweiten Tabellenplatz (Relegationsplatz für den Aufstieg) zu verteidigen.

 

 Dem UHC Salzburg gelang es in diesem Match vom Start weg nicht so richtig, den Gegner mit dem gewohnten Zugriff in der Verteidigung zu Fehlern zu zwingen. Umgekehrt wurden im Angriff zu viele klare Torchancen vergeben – eine fatale Kombination, durch die man rasch mit 2:7 bzw. zur Pause mit 9:13 zurücklag. UHC-Rückraumspieler Jasmin Harbas wurde bereits nach fünf Minuten mit einer direkten roten Karte des Feldes verwiesen, zwei weitere Ausschlüsse folgten in Hälfte zwei wegen der jeweils dritten Zwei-Minuten-Strafe gegen Max Musil und Oliver Hesse. Am Ende wies die UHC-Statistik drei rote Karten, acht verursachte Siebenmeter-Strafwürfe und

eine zusätzliche Zwei-Minuten-Strafe gegen die UHC-Trainerbank wegen Schiedsrichter-Kritik aus.

Spielbericht


Samstag, 30. März (Prien):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
   
TuS Prien II – UHC Salzburg II  22:29 (11:15)
13:1 Punkte aus den letzten sieben Spielen der Bayerischen Bezirksklasse, die letzte Niederlage am 1. Dezember 2018 und den zweiten Platz weiter abgesichert – über diese Erfolgsbilanz darf die zweite Mannschaft des UHC Salzburg jubeln. Der 29:22-Sieg beim TuS Prien II kam vom Tabellenstand her nicht überraschend, wohl aber in Anbetracht der Not-Aufstellung, mit welcher der stark ersatzgeschwächte UHC II an den Chiemsee gereist war. Spielertrainer Darko Milinovic (39) und der reaktivierte Routinier Christian Schnöll (43) mussten trotz ihres fortgeschrittenen Handball-Alters die ganze Partie durchspielen und taten dies mit je sechs Treffern bravourös. Einziger Wechselspieler war der statt im Tor auf dem Feld aushelfende UHC-Obmann Thomas Manhart (50), dem sein erstes – und vermutlich auch letztes – Saisontor gelang.


Samstag, 23. März (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – TSV Trostberg  33:25 (13:12)

Der UHC Salzburg II bleibt in der Bayerischen Bezirksklasse (ebenso wie der UHC I in der Bezirksliga) auf Aufstiegskurs. Mit einem 33:25-Heimerfolg über den TSV Trostberg revanchierten sich Spielertrainer Darko Milinovic und sein Team für die bislang höchste Saisonniederlage (ein 23:34 im Hinspiel in Trostberg). Da im Parallelspiel Verfolger Brannenburg II eine 22:25-Niederlage in Raubling kassierte, hat der UHC II nun mit vier Minuspunkten Vorsprung beste Chancen, auch zum Saisonende auf Platz zwei zu stehen.


Samstag, 16. März (Ottobrunn):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
  
HSG B-one III – UHC Salzburg II  30:30 (17:15)

Ersatzgeschwächt kam die zweite Mannschaft des UHC Salzburg im Auswärtsspiel bei der HSG B-one III (Ottobrunn/Neubiberg) mit einem blauen Auge davon und konnte einen Punkt aus Ottobrunn entführen. Mit nur einer Wechseloption bei den Feldspielern ließ es der UHC II im Angriff eher gemächlich angehen, dafür wurden die Gastgeber von der Salzburger Defensive zumeist mit einer 4-2-Abwehrformation unter Druck gesetzt. Das funktionierte im Zusammenspiel mit einem herausragenden Jakob Maxelmoser (im Bild) im UHC-Tor über weite Strecken recht gut. Insgesamt war es eine tolle Teamleistung der Salzburger Reserve. In einem hin und her wogenden Match führte der selber stets torgefährliche Spielertrainer Darko Milinovic den UHC II zu einem letztlich leistungsgerechten 30:30, da UHC-Goalie Maxelmoser 20 Sekunden vor Spielende noch einen Strafwurf der Gastgeber parierte.      Spielbericht


Samstag, 9. März (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TSV Grafing 33:37 (16:16)

Die „Festung Salzburg“ ist gefallen. Das Spitzenspiel der Bayerischen Handball-Bezirksliga bescherte dem UHC Salzburg die erste Heimniederlage der Saison bzw. die erste Meisterschafts-Niederlage seit viereinhalb Monaten – auch damals gegen den TSV Grafing, der nun die besten Karten für den Aufstieg in die Bezirksoberliga hat. Einziger Trost für den UHC: Der drittplatzierte Verfolger Prien musste ebenfalls Federn lassen und bleibt nach der Heimniederlage gegen HT München IV weiter vier Minuspunkte hinter den Salzburgern.

Spielbericht


Samstag, 9. März (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – TSV Brannenburg II  30:19 (17:7)
Der UHC II revanchierte sich bravourös für die bislang bitterste und unnötigste der drei bisherigen Saisonniederlagen – das 17:21 beim TSV Brannenburg II in einem Spiel, in dem man damals als lange Zeit bessere Mannschaft den „Sack“ nicht zumachen konnte. Das Heimspiel war vom Start weg eine einseitige Angelegenheit. Im Angriff wirbelten vor allem die UHC-Youngsters Felix Holubek (19), Wolfgang Strübler (19), Sebastian Aufhauser (18), Klaus Lohmaier (21), David Cabo (18) und Dominik Orkic (18), die zum Teil schon zuvor in der Ersten gespielt hatten, sowie der routinierte UHC-Neuzugang Maximilian Rief (30). Hinten stand die UHC-Deckung gut und was an Würfen dennoch durchkam, wurde vom glänzenden Goalie Jakob Maxelmoser entschärft, sodass das Match bereits zur Halbzeit (17:7) entschieden war. Der UHC II sicherte damit den „virtuellen“ zweiten Tabellenplatz ab (ein potenzieller Aufstiegsplatz) und hat nach Minuspunkten nun drei Zähler Vorsprung auf Brannenburg.


Sonntag, 3. März (Ainring/Mitterfelden):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

ESV Freilassing – UHC Salzburg  23:27 (10:14)

Die zwei Spitzenreiter der Bayerischen Handball-Bezirksliga marschieren eine Woche vor dem direkten Duell weiter im Gleichschritt. Eine Stunde nach dem 30:29-Erfolg des TSV Grafing in Anzing holte sich der UHC Salzburg mit einem 27:23-Derbysieg beim ESV Freilassing die Tabellenführung zurück. Die Salzburger widmen den zehnten Erfolg in Serie ihrem Trainer Daniel Röse, der sich beim gemeinsamen Aufwärmen unmittelbar vor Spielbeginn verletzte. Aus dem Trainerduo Herbert Wagner/Daniel Röse wird somit für die nächsten Wochen wieder ein Solotrainer.

 

Zum Spiel: Die UHC-Handballer wurden im Spiel des Tabellenführers gegen den stark abstiegsbedrohten Tabellenletzten vom Start weg ihrer Favoritenrolle gerecht und lagen rasch mit 4:1 (8.) bzw. kurz vor der Pause bereits mit 14:8 (26.) in Führung. In Hälfte zwei konnten die Gastgeber den Rückstand zwar phasenweise verkürzen, doch der UHC blieb davon ebenso unbeeindruckt wie von der zunehmenden Härte auf dem Spielfeld und der aufgeheizten, zum Teil schon gehässigen Derbyatmosphäre in der Sporthalle Ainring-Mitterfelden. Die Salzburger agierten über weite Strecken souverän, gaben die Führung bis zum Spielende nicht ab und landeten letztlich nur deshalb keinen höheren Sieg, weil die Chancenverwertung zu schlecht und die Zahl der vermeidbaren technischen Fehler eine Spur zu hoch war. Ein Schlussspurt von 24:21 auf 27:21 brachte die endgültige Entscheidung für den UHC, dem ESV Freilassing gelang am Ende lediglich noch etwas Resultatskosmetik. Dass die beiden Teams nächstes Jahr noch in der gleichen Liga spielen, ist äußerst unwahrscheinlich.


Samstag, 23. Februar (Brannenburg):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TSV Brannenburg – UHC Salzburg  29:35 (14:15)

Die UHC-Handballer sind nicht zu stoppen. Selbst das personell bislang schwierigste Spiel der Bezirksliga-Saison, in dem die Salzburger etliche Ausfälle verkraften mussten (u. a. Lukas Schnöll, Iver Gentz, Jasmin Harbas, Max Seelig, Mathias Schmied und Martin Hackenbuchner), konnte dank eines beeindruckenden Kraftaktes in Brannenburg mit 35:29 gewonnen werden. Nach nervösem Beginn ging der UHC in der 20. Minute mit 10:9 in Führung und gab diese bis zum Spielende nicht mehr ab. „Ich muss ein Pauschallob an alle mitgereisten Akteure aussprechen. Jeder Spieler, der eingewechselt wurde, fügte sich mit der Leistung und dem Kampfgeist nahtlos in die Mannschaft ein. Auch als Brannenburg noch einmal auf 23:21 und 25:23 herankam, behielten die Jungs die Nerven und blieben ruhig. Der Auswärtssieg war letztlich auch in dieser Höhe verdient“, freute sich UHC-Coach Daniel Röse. Vom Youngster Felix Holubek (19), der seine Teamkollegen vor allem in der ersten Halbzeit spielerisch und kämpferisch mitriss, bis zum 42-jährigen Oldie Christian Schnöll, der aufgrund der Personalsorgen reaktiviert worden war (im Bild), von den Feldspielern bis zu den Torhütern – der UHC-Kader überzeugte auf der ganzen Linie.


Sonntag, 17. Februar (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - ESV Rosenheim  32:26 (17:13)

Die UHC-Handballer setzen ihren Erfolgslauf in der Bayerischen Bezirksliga fort und landen mit dem 32:26-Heimerfolg über Rosenheim den achten Sieg in Serie (die letzte Salzburger Niederlage datiert vom 21.10. in Grafing). Nach Minuspunkten gerechnet wurde damit der zweite Platz weiter abgesichert – bereits vier Zähler trennen den UHC vom Verfolger Prien, der am Samstag das Spitzenspiel gegen Grafing mit 31:36 verlor.

Spielbericht


Sonntag, 17. Februar (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – ESV Rosenheim II  31:18 (15:10)
 Nicht ganz so hoch wie im Auswärtsmatch (30:12), aber letztlich doch wieder klar und deutlich siegte der UHC II gegen Rosenheim II. Die Heimpartie war zugleich das Abschiedsspiel von Patrick Kaupmann, einer der verlässlichsten und sympathischsten UHC-II-Spieler, der heuer auch schon als Interimstrainer der Zweiten erfolgreich war und sich mit acht Treffern in dieser Partie als Topscorer verabschiedete. Das Spiel bot keine große Handball-Show, aber durchaus sehenswerte Highlights wie die „Steals“ und anschließenden Konterläufe von Spielertrainer Darko Milinovic oder der spektakulär mit einem Rückhandwurf abgeschlossene Konter des Marokkaners Abdellatif Azmami in seinem erst zweiten Spiel für den UHC Salzburg. Im nächsten Heimspiel des UHC II kommt es am 9. März gegen Brannenburg II zum direkten Duell um den zweiten Tabellenplatz, um den auch noch Traunstein II kräftig mitmischt.

Spielbericht


Samstag, 2. Februar (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TuS Traunreut  32:24 (18:13)
Die UHC-Handballer machen in der Bayerischen Bezirksliga im neuen Jahr da weiter, wo sie im alten Jahr aufgehört haben. Zum Start der Rückrunde gelingt den Salzburgern nach 25:15-Führung Mitte der zweiten Halbzeit ein souveräner 32:24-Sieg und zugleich die Revanche für das verlorene Hinspiel in Traunreut (20:24). Dieser verpatzte Saisonstart ist aber längst vergessen, denn danach hat der UHC nur noch eines von zehn Spielen verloren. Da der bisherige Spitzenreiter TSV Grafing spielfrei war und sich Prien überraschend dem ESV Rosenheim geschlagen geben musste, übernimmt der UHC Salzburg nun sogar für zumindest eine Woche die Tabellenführung. Der aktuelle Dreikampf um Titel und Aufstieg verspricht eine äußerst spannende Rückrunde!

Spielbericht


Samstag, 2. Februar (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – TuS Raubling  28:25 (14:10)

Mit einem ebenso knappen wie damals noch überraschenden 26:25-Auswärtssieg beim Bezirksliga-Absteiger Raubling hat der UHC II die laufende Saison in der Bayerischen Bezirksklasse begonnen, nun konnte die Mannschaft um Spielertrainer Darko Milinovic auch das Rückspiel in Salzburg mit 28:25 für sich entscheiden. Damit liegt auch die „Zweite“ des UHC nach diesem Heimspieltag auf einem potenziellen Aufstiegsplatz (von acht Erst- und Zweitplatzierten der vier Bezirksklassen dürfen am Saisonende sechs Mannschaften aufsteigen). Hinter dem souveränen TSV Übersee gibt es allerdings ein zähes Ringen um den zweiten Platz.

Spielbericht


Samstag, 26. Jänner (München):

Bayerischer Bezirkspokal/Oberbayern, 2. Runde:
   
VfR Garching – UHC Salzburg  35:30 (17:12)
Ohne mehrere Mannschaftsstützen bzw. Stammspieler (Schnöll, Gentz, Pac, Hesse, Hackenbuchner u. a.) unterlagen die Handballer des UHC Salzburg in der zweiten Runde des Bayerischen Bezirkspokals mit 30:35 beim VfR Garching. Ein Sieg wäre gegen die keineswegs übermächtigen Gastgeber trotzdem drin gewesen, doch zu viele UHC-Spieler waren im ersten Pflichtspiel nach der Feiertags- und WM-Pause noch weit von ihrer Normalform entfernt. Lediglich ein starker Tobias Klettner im Tor sowie mehrere gute Aktionen aus dem Rückraum von Jasmin Harbas, Felix Holubek und Manuel Schnur erwiesen sich als Lichtblicke, das Salzburger Flügel- und Kreis-Spiel fand hingegen fast gar nicht statt. Mit Kampfgeist kam der UHC in der zweiten Hälfte zwar noch einmal von sieben Toren Rückstand (13:20) auf drei Tore heran (22:25, 23:26), in Summe war das Gezeigte aber zu wenig. „Ich hoffe nur, es war ein Weckruf für den Start der Meisterschafts-Rückrunde in einer Woche. Da müssen wir definitiv eine stärkere Leistung abliefern, um gegen Traunreut zu gewinnen“, hofft UHC-Obmann Thomas Manhart auf den Lerneffekt der letztlich verschmerzbaren Pokalniederlage.


Samstag, 15. Dezember (München-Neuaubing):

Bayerischer Bezirkspokal/Oberbayern, 1. Runde:
  
ESV Neuaubing – UHC Salzburg  26:27 (10:17)

Mit dem siebten Pflichtspiel-Sieg in Folge geht das Kalenderjahr für die Handballer des UHC Salzburg erfolgreich zu Ende. Im Auswärtsspiel der 1. Runde des Bayerischen Bezirkspokals war das Team von Trainer Herbert Wagner 50 Minuten lang überlegen, ging über 3:0, 5:1, 9:3 und 13:8 mit einer 17:10-Führung in die Halbzeitpause und erhöhte in der zweiten Hälfte sogar auf 21:12. Den größten Vorwurf, den man den Gästen bis zu diesem Zeitpunkt machen konnte, war der fahrlässige Umgang mit den Torchancen. Etliche Konter und Großchancen wurden im Übermut der klaren Führung vergeben (zum Teil Meter am Tor vorbei) und der Goalie der Münchner Hausherren kam auch immer besser ins Spiel. So schmolz die weiterhin komfortable 26:20-Führung aus der 53. Minute bis zum 26:26-Ausgleich 30 Sekunden vor Spielende zusammen (u. a. mit zwei vergebenen Siebenmetern). Doch UHC-Topscorer Lukas Schnöll konnte mit dem Treffer zum 27:26-Endstand die Salzburger doch noch erlösen und den Aufstieg in die zweite Runde fixieren. Weitere gute Noten verdienten sich bei den Salzburgern auch die gewohnt starken Torhüter Hagler und Klettner sowie Iver Gentz (Kreis/stark in Angriff und Abwehr) und Stefan Pac (Flügel/drei Tore in zweieinhalb Minuten). Fazit: Ein letztlich verdienter, aber dank kampfstarker Neuaubinger viel zu sehr „erzitterter“ Erfolg zum Jahresabschluss.

Im Bild: Stefan Pac (Foto: Fishforms)


Samstag, 8. Dezember (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SBC Traunstein  38:19 (17:11)
Es ist vollbracht: Die UHC-Handballer gewinnen das letzte Ligaspiel des Jahres mit einem beeindruckenden 38:19 gegen den SBC Traunstein, der im Vorjahr noch eine Klasse höher in der Bezirksoberliga gespielt hat. Der Kantersieg gegen den Exklub von Trainer Herbert Wagner war zugleich der bislang höchste Saisonsieg der Salzburger, die zum Abschluss der Hinrunde auf dem zweiten Tabellenplatz der Bezirksliga (Relegationsplatz für den Aufstieg) liegen. In der Meisterschaft wartet nun eine längere Feiertags- und WM-Pause auf den UHC – erst am 2. Februar geht es in der Bezirksliga für die Salzburger weiter. Einzig im Bezirkspokal muss der UHC zuvor nochmal ran, dort wartet am 15. Dezember in München der ESV Neuaubing.

Spielbericht


Samstag, 8. Dezember (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – SBC Traunstein II  35:32 (15:14)
 Offensichtlich vom souveränen Sieg der ersten Mannschaft motiviert, machte die zweite Mannschaft des UHC den „Doppelschlag“ gegen Traunstein perfekt. Angeführt von Spielertrainer Darko Milinovic (im Bild), der neun Tore zum 35:32-Erfolg der Salzburger beisteuerte, zog der UHC II dem bisherigen Tabellenführer Traunstein II (6 Siege, 2 Remis) mit einer unangenehmen 4:2-Deckung den Nerv und fügte den Chiemgauern die erste Saisonniederlage zu. Trotz eines 3:6-Fehlstarts fanden die Gastgeber in der Folge immer besser in die Partie und gingen nach 15 Minuten erstmals in Führung (9:8 durch Wolfgang Strübler). Marcel Höpper traf vom Flügel in der 43. Minute zum ersten Vier-Tore-Vorsprung (24:20) bzw. wenig später auch zum 26:21. Über Zwischenstände von 28:23, 28:26 und 29:27 wackelte die UHC-Führung noch einmal, aber starke Paraden von Goalie Jakob Maxelmoser sowie zwei Treffer von Dominic Knoppe (34:31/58. Minute) brachten die Salzburger endgültig auf die Siegerstraße.


Samstag, 1. Dezember (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SV Anzing III  25:24 (11:10)

Was für eine Abwehrschlacht: Im Heimspiel gegen den SV Anzing III gelang den UHC-Handballern mit viel Mühe ein 25:24-Erfolg. Zwar lagen die Salzburger die meiste Zeit der Begegnung voran, doch umgekehrt vergaben die Gäste in der Schluss-Sekunde sogar noch einen Siebenmeter, der den Ausgleich bedeutet hätte. Dank des fünften Sieges in Serie festigten die Salzburger den zweiten Tabellenplatz in der Bayerischen Bezirksliga, punktgleich mit TuS Prien. Auch die Heimserie des UHC ist weiter makellos. Im fünften Spiel in Salzburg gab es den fünften Sieg. Eine Salzburger Spezialität sind heuer offensichtlich die knappen Erfolge in hart umkämpften Spielen: 26:25 in Rosenheim, 30:29 gegen Brannenburg, 26:24 beim HT München IV, 24:22 in Bruckmühl und nun 25:24 gegen Anzing III. „Wir dürfen uns auf diesen Erfolgen nicht ausruhen, denn wie man sieht, hätte es einige Male auch anders ausgehen können“, motivierte Trainer Herbert Wagner seine Schützlinge im Laufe der vorangegangenen Trainingswochen.


Samstag, 1. Dezember (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – TSV Übersee  27:32 (12:11)

Die Überraschung lag in der Luft, doch dann kam eine katastrophale zweite Halbzeit. Gegen den nach wie vor ungeschlagenen Aufstiegsfavoriten aus Übersee, der bislang all seine Spiele mit zehn oder mehr Toren Differenz gewonnen hatte, legte der stark ersatzgeschwächte UHC Salzburg II fulminant los, lag nach einer guten Viertelstunde sogar mit 8:4 in Front, doch schon vor dem Seitenwechsel konnten die Gäste den Rückstand verkürzen. In der 40. Minute ging Übersee mit 17:16 in Führung (die danach bis auf 23:18 ausgebaut wurde). Der UHC II war völlig von der Rolle, haderte mit Schiedsrichter-Entscheidungen, war undiszipliniert und kassierte unnötige Zweiminutenstrafen. Eine Aufholjagd war so nicht mehr drin.


Sonntag, 25. November (SH Liefering):

Bayerischer Bezirkspokal/Oberbayern, 1. Runde:
 
UHC Salzburg II – TSV Übersee  22:24 (10:12)
Kein Happy-End für die zweite Mannschaft des UHC Salzburg im Bayerischen Bezirkspokal. Der TSV Übersee, der in einer Woche auch in der Meisterschaft Gegner des UHC II sein wird, hat bislang all seine Liga-Spiele mit zehn oder mehr Toren gewonnen und ging daher als klarer Favorit in das Pokalspiel. Allerdings waren bei den Bayern nicht alle Stammspieler mitgereist, sodass die Salzburger – angeführt vom Topscorer Klaus Lohmaier – das Spiel über weite Strecken ausgeglichen halten konnten und letztlich sogar eine Überraschung möglich gewesen wäre. - Nach einem guten Start des UHC (3:0) konnte Übersee erst in der Schlussphase der ersten Halbzeit in Führung gehen (10:12), nutzte dann aber eine Salzburger Schwächephase nach der Pause, um die Führung deutlich auszubauen (11:17, 13:20). Doch der UHC II kämpfte sich zurück in die Partie und war nach 50 Minuten wieder bis auf zwei Tore am Favoriten dran (19:21). Ein paar überhastete Fehlwürfe weniger und eine bessere Siebenmeter-Quote, dann wäre sogar der Sieg möglich gewesen. Aber letztlich bedeutete der 22:24-Endstand das Ausscheiden aus dem Bezirkspokal.


Sonntag, 18. November (Bruckmühl):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

SV Bruckmühl – UHC Salzburg  22:24 (10:11)

Die UHC-Handballer setzen ihren Erfolgslauf mit dem vierten Sieg in Serie bzw. dem insgesamt siebten Saisonsieg fort und gewinnen in der Bayerischen Bezirksliga überhaupt zum ersten Mal auswärts beim SV Bruckmühl. Mit dem 24:22-Erfolg in einer ausgeglichenen und heiß umkämpften Begegnung verteidigen die Salzburger den zweiten Tabellenplatz und bleiben in Schlagdistanz zum Spitzenreiter Grafing, der ebenfalls 14 Pluspunkte, aber eine Niederlage weniger auf dem Konto hat. Mann des Spiels war der erst 18-jährige UHC-Tormann Maximilian Hagler (im Bild), der die Angreifer der Gastgeber mit einer Abwehrquote von über 50 Prozent zur Verzweiflung brachte. Am anderen Ende der „Alterspyramide“ glänzte der 47-jährige Flügel-Routinier Stefan Pac erstmals in dieser Saison als UHC-Topscorer (6 Treffer). Ein Schlüssel zum Salzburger Erfolg war das neuerlich sehr starke Abwehrspiel.


Sonntag, 18. November (Bruckmühl):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
SV Bruckmühl II – UHC Salzburg II  27:39 (15:18)

Wieder war es eine starke zweite Halbzeit, mit welcher der UHC II in der Bezirksklasse zu überzeugen wusste. Alles was vor der Pause gegen die noch sieglosen Gastgeber des SV Bruckmühl II noch nicht so recht klappen wollte und eine klarere Führung der Salzburger verhinderte, gelang nach dem Seitenwechsel nahezu nach Wunsch: in der Abwehr wurde endlich konsequent gearbeitet, im Angriff wurden mehr Chancen herausgespielt und diese auch deutlich effizienter verwertet (sehr stark wieder die Topscorer Klaus Lohmaier und Manuel Schnur), endlich wurden auch immer mehr erfolgreiche Konter gelaufen und UHC-Goalie Jakob Maxelmoser kam mit Fortdauer des Spiels immer besser in die Partie. Entsprechend deutlich war nach 50 Minuten die Führung (33:24) bzw. die Gesamtbilanz der zweiten Hälfte, die der UHC II mit 21:12 für sich entscheiden konnte.


Samstag, 10. November (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TuS Prien  30:25 (15:11)

Die Hochform der UHC-Handballer hält an. Mit einem 30:25-Heimsieg gegen den bisherigen Tabellenführer TuS Prien schieben sich die Salzburger zumindest bis Sonntag an die Tabellenspitze der Bayerischen Bezirksliga (das Spiel zwischen Freilassing und Grafing steht noch aus und wird vermutlich einen Führungswechsel bringen). Angeführt von Topscorer Lukas Schnöll, der alle fünf Siebenmeter verwandelte und neunmal aus dem Spiel traf, sowie mit einer neuerlich bärenstarken Abwehrleistung drückten die Gastgeber dem anfangs noch ausgeglichenen Spiel in der Sporthalle Liefering mit Fortdauer der Partie immer stärker ihren Stempel auf. Ein 4:7 nach 12 Minuten drehte der UHC bis zur 24. Minute in eine 14:10-Führung – mit 15:11 ging es in die Pause. Nach dem Seitenwechsel kam Prien noch einmal auf 16:15 heran, doch die Salzburger präsentierten sich weiter in Topform und zogen bis auf 25:18 (45.) davon. Nach 55 Minuten (29:22) war das Spiel endgültig entschieden.


Samstag, 10. November (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – TuS Prien II  30:25 (11:14)
Mit dem gleichen Ergebnis wie der UHC I (einem 30:25-Sieg), aber einer sehr durchwachsenen Leistung, gewann der UHC II sein Spiel gegen TuS Prien II. Erst in den letzten zwanzig Spielminuten ging den Gastgebern – angeführt vom neunfachen Torschützen Manuel Schnur – der Knopf auf. Zuvor waren Tempohandball und spielerische Akzente im Angriff ebenso Mangelware wie eine konsequente Abwehrarbeit gegen die zwar routinierten, aber nicht gerade in jugendlicher Frische aufspielenden Gäste. Tiefpunkte waren die (wie in der Vorwoche) allesamt vom UHC II vergebenen Siebenmeter (0/3) und eine unnötige rote Karte gegen UHC-Spielertrainer Darko Milinovic wegen Kritik am Schiedsrichter zu Beginn der zweiten Halbzeit. Erst nach 44 Minuten ging der UHC II erstmals in Führung (21:20), die in der Folge bis zum 27:21 ausgebaut wurde und bis zum 30:25-Endstand nicht mehr in Gefahr geriet. Ein am Ende verdienter, aber auch glanzloser Sieg mit viel zu vielen Durchhängern.


Sonntag, 4. November (Taufkirchen):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

HT München IV – UHC Salzburg  24:26 (13:12)

Fünfter Sieg im siebten Spiel, dazu der Sprung auf den dritten Tabellenrang – die UHC-Handballer setzen ihren Erfolgslauf in der Bayerischen Bezirksliga fort. Dafür war gegen die stark aufgestellten und stark dagegen haltenden Gastgeber des HT München IV allerdings die bislang beste Saisonleistung nötig. Nur dank einer gleichermaßen beweglichen, aufmerksamen und aggressiven Abwehr konnten sich die Salzburger vom Start weg jenen Respekt verschaffen, der in einem sehenswerten Handballspiel für den Erfolg über das routinierte Münchner Team nötig war. „Das war heute ein großer Schritt in die Richtung, wie wir uns die Defensivarbeit vorstellen“, schwärmte das UHC-Trainerduo Herbert Wagner und Daniel Röse nach dem 26:24-Erfolg über eine Münchner Mannschaft, die trotz des zehnten Tabellenplatzes nicht wie ein Abstiegskandidat, sondern eher wie ein Titelaspirant agierte.  
Spielbericht


Sonntag, 4. November (Trostberg):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

TSV Trostberg – UHC Salzburg II  34:23 (20:13)
Mit der bislang schlechtesten Leistung in dieser Saison musste sich der UHC II - auch in dieser Höhe verdient - 23:34 beim Spitzenreiter TSV Trostberg geschlagen geben. An einem rabenschwarzen Tag war die Wurfausbeute (auch dank eines starken Trostberger Goalies) miserabel, das Abwehrverhalten bis auf wenige Phasen katastrophal und selbst die drei Siebenmeter wurden allesamt vergeben.


Samstag, 27. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - SF Föching  37:25 (19:12)

Der vierte Saisonsieg des UHC Salzburg war zugleich der höchste Sieg der aktuellen Bezirksliga-Runde. Die Gastgeber dominierten die Partie gegen die noch punktelosen Sportfreunde Föching vom Start weg, vergaben aber zunächst noch einige ihrer „hundertprozentigen“ Chancen. So dauerte es mit der ersten Fünf-Tore-Führung bis zur 20. Minute (13:8). Diesem Zwischenstand ließen die Salzburger die bereits vorentscheidende 19:12-Pausenführung sowie vier Minuten nach dem Seitenwechsel den ersten Zehn-Tore-Vorsprung folgen (23:13 / 34. Minute). Danach gingen es die UHC-Akteure etwas lockerer an bzw. war die Konzentration ob der klaren Führung nicht mehr auf dem allerhöchsten Level – dementsprechend tat sich bis zum 37:25-Endstand nicht mehr allzu viel in Sachen Tordifferenz. Die stärksten UHC-Spieler waren diesmal zugleich die drei Topscorer: Lukas Schnöll (vier Tore aus dem Spiel plus vier Siebenmeter) legte gleich zu Beginn mit fünf der ersten neun UHC-Tore den Grundstein zum Erfolg; Jasmin Harbas bot sein bislang stärkstes Saisonspiel und traf wie in seinen besten Zeiten; gleiches galt für Flügelspieler Mathias Schmied (im Bild), der wie Harbas sechs Tore zum UHC-Sieg beisteuerte.


Samstag, 27. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
UHC Salzburg II – HSG B-one III  32:25 (16:9)

Auch in der Bezirksklasse durften die UHC-Handballer an diesem Spieltag einen vollen Erfolg bejubeln. Bereits zur Pause führte der wieder mit dünner Personaldecke angetretene UHC II mit sieben Toren Vorsprung gegen die HSG B-one III (Spielgemeinschaft aus Ottobrunn und Neubiberg) – da reichte eine ausgeglichene zweite Halbzeit, um am Ende einen ungefährdeten 32:25-Sieg einzufahren. In einem munteren Hin und Her mit vielen (und vielen vergebenen) Torchancen beider Teams kamen die Gäste nach der Pause nur zweimal kurz auf sechs Tore an den UHC heran (25:19 / 31:25). Der dritte Salzburger Sieg im vierten Saisonspiel war somit nie in Gefahr. Gebremst wurde der UHC-Jubel allerdings durch die Verletzung von Topscorer David Grubisic-Cabo, der heuer bereits 25 Tore für den UHC II erzielte und in der zweiten Halbzeit mit einer Fußverletzung unbekannten Ausmaßes vom Feld getragen werden musste.

Im Bild: Topscorer David Grubisic-Cabo und Trainer Ivan Meter.


Sonntag, 21. Oktober (Grafing):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TSV Grafing – UHC Salzburg  34:24 (14:10)

Die Überraschung gegen den favorisierten BOL-Absteiger ist ausgeblieben, der TSV Grafing bleibt in Pflichtspielen gegen den UHC Salzburg zu Hause ungeschlagen. Das bekannt „heiße Pflaster“ verursachte bei den UHC-Spielern offensichtlich vom Start weg zu große Nervosität. „Unser Angriff war ein Desaster: Haarsträubende individuelle Fehler, etliche Bälle wurden einfach ,weggeworfen‘ – wir haben uns geschätzte 15 der 34 Gegentore durch Konter nach unnötigen Ballverlusten im Angriff eingefangen“, zog UHC-Trainer Daniel Röse ein ernüchterndes Fazit. Im Positionsangriff hielt die UHC-Abwehr zwar ganz passabel dagegen, doch die vielen Fehler im Spiel nach vorne machten es den Grafingern verhältnismäßig leicht, ihr gefährliches Konterspiel aufzuziehen und sich schon Mitte der zweiten Halbzeit mit 24:14 uneinholbar abzusetzen.


Samstag, 20. Oktober (Brannenburg):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

TSV Brannenburg II – UHC Salzburg II  21:17 (9:12)
 Eine unnötige Niederlage setzte es im dritten Saisonspiel für den UHC 2, der trotz größter Personalnot (nur mit einem Torhüter als Wechselspieler) rackerte und kämpfte und mit einer 12:9-Führung in die Halbzeitpause ging. Die Salzburger waren beim TSV Brannenburg auch nach dem Seitenwechsel sowohl in der Verteidigung als auch im Angriff überlegen und konnten auf einen starken Max Hagler im Tor bauen, doch im zweiten Spielabschnitt häuften sich die Zeitstrafen gegen den UHC 2 und auch einige Salzburger Tore wurden wegen Übertritt oder Stürmerfoul aberkannt. Brannenburg nutzte das häufige Überzahlspiel (zum Teil mit zwei Spielern mehr) und konnte die Partie in der Schlussphase noch drehen. In einer von beiden Teams annähernd gleich fair (oder unfair) geführten Begegnung sind 11 Zeitstrafen (davon 7 nach der Pause) für den UHC 2 gegenüber nur 2 Strafen gegen Brannenburg selbsterklärend.  (Foto: Fishforms)  


Samstag, 13. Oktober (SH Liefering):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - TSV Brannenburg  30:29 (16:13)
Am Ende musste es wieder der Routinier und Spielmacher Lukas Schnöll richten. Der UHC Salzburg hatte im Heimspiel gegen den TSV Brannenburg zum wiederholten Mal einen Vorsprung verspielt und drohte nach einer 28:23-Führung (53. Minute) beim Stand von 29:29 (57.) sogar noch das Spiel zu verlieren. Doch Schnöll verwandelte den Siebenmeter-Strafwurf zum 30:29 sicher (sein achtes Tor), die UHC-Abwehr ließ in den verbleibenden zweieinhalb Spielminuten keinen weiteren Treffer mehr zu und die Salzburger Handballer durften sich über den dritten Sieg im vierten Spiel der Bayerischen Bezirksliga freuen. Wie schon in der Vorwoche beim 26:25 in Rosenheim war es am Ende jedoch nur ein Tor Differenz das übrig blieb und UHC-Trainer Herbert Wagner war mit der Gesamtleistung alles andere als zufrieden: „Am Ende zählen nur die zwei Punkte, aber zwischendurch machte es den Eindruck, als hätten wir alles vergessen, worauf wir im Training hingearbeitet haben – vor allem in der Abwehr.“ In der kommenden Woche spielt der UHC in Grafing, wo es für die Salzburger in der Vergangenheit selten Punkte zu holen gab – ein Gradmesser.

Spielbericht              Bild mit freundlicher Genehmigung der SPORT-Bildagentur Krug


Samstag, 6. Oktober (Rosenheim):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

ESV Rosenheim – UHC Salzburg  25:26 (16:11)

Drei Spiele, zwei Siege: Die UHC-Handballer sind nach der Auftaktniederlage in der Bayerischen Bezirksliga wieder in der Spur, allerdings sah es beim Auswärtsspiel in Rosenheim lange nicht nach einem Salzburger Sieg aus. Eine völlig verkorkste Anfangsphase, 11:16 zur Halbzeit, 12:18 als höchster Rückstand in der Partie – doch ab der 33. Minute startete der UHC eine Aufholjagd. In der 47. Minute gelang der 20:20-Ausgleich, dem weitere schöne Aktionen bis hin zur 26:23-Führung in der 57. Minute folgten. Zwei Tore von Rosenheim und ein mit viel Pech vergebener Siebenmeter-Strafwurf des UHC (Heber an die Stange von Topscorer Schnöll) machten es noch einmal spannend, doch letztlich brachten die Salzburger Handballer den 26:25-Sieg und zwei Punkte über die Ziellinie. Ein knapper, aber aufgrund der Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte letztlich nicht unverdienter Erfolg.

Spielbericht


Samstag, 6. Oktober (Rosenheim):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:
 
ESV Rosenheim II – UHC Salzburg II  12:30 (7:17)
Mit einem 30:12-Kantersieg krönten die Herren des UHC II den Auswärtsspieltag in Rosenheim, an dem alle drei Salzburger Erwachsenen-Teams (UHC I, UHC II, SHC Damen) Erfolge einfahren konnten. Die Gegenwehr war in dieser Begegnung allerdings nicht allzu groß. Rosenheim konnte lediglich in Minimalbesetzung mit sieben Spielern antreten und war auch nur mäßig gefährlich, was die individuelle Spielstärke der Akteure anbelangte. UHC-II-Trainer Ivan Meter nutzte die Begegnung deshalb eher als "Testspiel", probierte verschiedene Deckungsvarianten und den Einsatz eines siebten Feldspielers aus, ohne dass die Partie deshalb spannender wurde. Für den UHC II bleibt das erfreuliche Fazit, dass nach zwei Auswärtssiegen zum Saisonstart 4:0 Punkte auf dem Konto stehen und die Zweite des UHC Salzburg in der Spitze der Bezirksklasse mitmischt. 


Samstag, 29. September (SH Alpenstraße):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

UHC Salzburg - ESV Freilassing  31:24 (21:11)

Die bayerischen Gäste-Fans auf der Tribüne der Sporthalle Alpenstraße waren fassungslos. Bereits nach 20 Minuten führten die Handballer des UHC Salzburg im Bezirksliga-Derby gegen den ESV Freilassing mit 15:5 – und das dank einer begeisternden ersten Spielhälfte hochverdient. Mit 21:11 für den UHC ging es in die Pause, nach der die Salzburger einen Gang zurück schalteten. Doch auch im zeitweiligen „Verwaltungsmodus“ pendelte sich die klare UHC-Führung stets zwischen acht und elf Toren ein. Freilassing gestaltete die zweite Hälfte ausgeglichen, kam sogar noch einmal auf sieben Tore heran (29:22), der Salzburger Erfolg blieb aber ungefährdet und der UHC bleibt nach dem 31:24-Sieg in Pflichtspielen gegen den ESV Freilassing zu Hause ungeschlagen. Im Bild: Lukas Schnöll (10 Tore).

Spielbericht


Samstag, 22. September (Traunreut):

Bayerische Bezirksliga/Oberbayern, Staffel 2:

 

TuS Traunreut – UHC Salzburg  24:20 (10:10)

Missglückter Saisonstart für die UHC-Handballer: Beim Aufsteiger TuS Traunreut mussten sich die Salzburger zum Auftakt der Bayerischen Bezirksliga mit 20:24 geschlagen geben. Zwar klappte in der Abwehr schon einiges besser als in der Vorsaison, als der UHC im Schnitt noch fast 30 Tore pro Spiel kassierte, dafür jagte diesmal im Angriff ein Fehler den anderen. „Zirka ein Drittel der Tore resultierte aus Traunreuter Kontern nach unerzwungenen Pass- oder Fangfehlern, die uns im Angriff unterlaufen sind. Was wir vorne gespielt haben, war heute leider gar nicht gut", analysierte UHC-Trainer Herbert Wagner, der nur wenige seiner Spieler auf dem gewohnten Leistungsniveau sah. 


Samstag, 22. September (Raubling):

Bayerische Bezirksklasse/Oberbayern, Staffel 4:

TuS Raubling – UHC Salzburg II  25:26 (13:15)
 Der UHC I musste sich zum Auftakt einem Aufsteiger geschlagen geben - eine Klasse unter der Bezirksliga waren die Vorzeichen genau umgekehrt. Der mit argen Personalsorgen angereiste UHC II (nur ein Wechselspieler) siegte zum Auftakt der Bayerischen Bezirksklasse überraschend mit 26:25 beim Bezirksliga-Absteiger TuS Raubling, einem der Liga-Favoriten. Ein verdienter Erfolg der kampfstarken Salzburger, die mit Disziplin (erste Zeitstrafe in der 58. Minute), Teamgeist und über weite Strecken auch taktischer Cleverness zwei Punkte aus Raubling entführten.