Samstag, 10. Februar 2024 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – medalp Handball Tirol  32:43 (15:24)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (8), Aufhauser (7), Poncet-Rief, Glimm (je 4), Stanzel, Gveric (je 3), Dreher (2), Schneider (1), Pac, Alic; Tor: Hagler, Klettner, Seybold.

In diesem Match war nichts zu holen. Zum Abschluss der HLA CHALLENGE kassierten die Zweitliga-Handballer des UHC Salzburg im Heimspiel gegen Tabellenführer medalp Handball Tirol eine 32:43-Niederlage und rutschten vor der Abstiegsrunde (ab März) noch auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Die zwei Plätze in der Aufstiegsrunde für die HLA MEISTERLIGA holten sich die zwei bestplatzierten Nicht-Future-Teams:  medalp Handball Tirol (1.) und HcB Lauterach (3.). 

 

Zum Spiel: Der UHC fand in der temporeichen Partie trotz mehrerer fehlender Stammspieler (Grippe und Verletzungen) zunächst gut ins Match (3:3 nach 9 Minuten), aber schon bald spielten die Gäste aus Tirol ihre Stärken aus. Salzburger Fehler wurden zumeist umgehend mit Kontertoren bestraft, der Tabellenführer glänzte gleichermaßen mit schönen Spielzügen im Angriff und effektivem Umschaltspiel. In der Folge versuchten es die UHC-Akteure zum Teil mit risikoreicherem Spiel  im Angriff – was aber nur in noch mehr Fehlern und einer schon bald recht deutlichen Gäste-Führung mündete. Nach dem 3:7 kämpfte sich der UHC noch auf 6:8 (13.), 7:9 (15.) und 9:11 (18.) heran, doch über Zwischenstände von 9:14 und 12:20 ging es mit 15:24 in die Pause. 

 

In Hälfte zwei kontrollierten die Tiroler das Spiel. Das Tempo blieb hoch, der UHC konnte noch einige Akzente setzen und trotz eines Acht-bis-Zehn-Tore-Rückstands fast den ganzen zweiten Spielabschnitt auf Augenhöhe mitfighten, doch die Partie war längst entschieden und die 32:43-Niederlage letztlich auch in der Höhe verdient. UHC-Trainer Herbert Wagner konnte nur noch seinem auf der Gegenseite für die Tiroler aufgelaufenen Sohn Thomas Wagner zu fünf Toren und dem Sieg gratulieren. Vom Salzburger Publikum wurden besonders die Tore des erst 16-jährigen Mate Gveric bejubelt, der in der Schlussphase am Kreis eingewechselt wurde und noch dreimal traf.

 

Für den UHC Salzburg steht nun eine Spielpause auf dem Programm. Nach der Nummernwahl folgt ab März die Abstiegsrunde: eine einfache Runde mit sechs Mannschaften und fünf Spielen pro Team. „Da wollen wir auf jeden Falle noch ein, zwei Plätze gut machen“, ist UHC-Obmann Thomas Manhart optimistisch.


Samstag, 3. Februar 2024 (Linz): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

SG HC Linz AG/Neue Heimat FT – UHC Salzburg  29:28 (17:15)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (10), Glimm (9), Poncet-Rief (3), Stanzel (2), Aufhauser, Dreher, Schneider, Alic (alle 1), Musil, Pac; Tor: Klettner, Hagler.

 

Schade – nach drei gewonnen Matches in Folge ist die Siegesserie der UHC-Handballer in der HLA CHALLENGE wieder gerissen. Zwar kämpften sich die nach wie vor durch Krankheiten und Verletzungen geschwächten Salzburger nach drei bis vier Toren Rückstand wieder heran und gingen in der Schlussphase sogar zweimal in Führung (24:23 und 27:26), doch letztlich konnte sich das Linzer Future Team knapp 29:28 durchsetzen.

 

Zum Spiel: Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase (7:7 / 13. Minute) erspielten sich die Linzer Gastgeber leichte Vorteile und lagen einige Male mit besagten drei bis vier Toren in Führung. Doch noch vor der Pause kämpfte sich der UHC Salzburg wieder heran, verkürzte auf 15:16 und ging mit einem 15:17-Rückstand in die Halbzeit. Nach Seitenwechsel bot sich zunächst ein ähnliches Bild. Die Linzer brachten immer wieder drei Tore zwischen sich und die Gäste, der UHC kämpfte aber erfolgreich um den Anschluss, verkürzte den Abstand, glich in der 48. Minute zum 23:23 aus und ging danach sogar mit 24:23 in Führung (49.). Ab diesem Zeitpunkt war der Ausgang des Matches völlig offen, die Partie wogte hin und her. Erst als nach der Salzburger 27:26-Führung durch Timon Glimm (57.) den Oberösterreichern drei Treffer in Folge gelangen (27:29 / 60. Minute) war das Spiel entschieden. Glimm traf noch einmal mit dem Schlusspfiff – das 28:29 aus Salzburger Sicht bedeutete aber letztlich die sechste Saison-Niederlage des UHC mit vier oder weniger Toren Differenz.

 

UHC-Trainer Daniel Röse: „In der ersten Halbzeit war unser Spiel sehr durchwachsen, fast jeder Fehler wurde mit einem Kontertor bestraft und wir lagen zurecht zurück. Nach dem Seitenwechsel haben sich die Jungs dann mehr zusammengerissen, konzentrierter gespielt und sich viele Torchancen erarbeitet – aber etliche dieser Chancen frei vor dem gegnerischen Tor vergeben. Kampf und Wille waren top, aber am Ende hat es leider um dieses eine Tor nicht sein sollen.“


Samstag, 27. Jänner 2024 (Lauterach): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

HcB Lauterach – UHC Salzburg  26:40 (15:18)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (12), Glimm (8), Stanzel (6), Aufhauser (5), Dreher (4), Schneider (3), Höpper (2), Musil; Tor: Seybold, Klettner.

 

Miserable Vorzeichen und ein umso sensationelleres Ergebnis: Die UHC-Handballer zeigten trotz verletzungs- und krankheitsbedingtem Mini-Kader in Lauterach eine Topleistung, dominierten die Gastgeber vor allem in der zweiten Spielhälfte nach Belieben und schossen den vormaligen Tabellendritten mit einem 40:26-Kantersieg aus der eigenen Halle. Für den Salzburger Handball-Zweitligisten war es der dritte Saisonsieg in Folge und saisonübergreifend der dritte Auswärtssieg in Folge in Lauterach. Und das obwohl in Summe neun UHC-Stammspieler erkrankt oder verletzt fehlten. Eine unglaubliche Willensleistung der nach Vorarlberg gereisten Akteure.

 

„Flo Stanzel hat auf der Mitte-Position ein überragendes Match abgeliefert und das Tempo super hoch gehalten. Eine tolle Teamleistung, eine vor allem in der zweiten Hälfte überragende Abwehr, inklusive Goalie Tobi Klettner – damit haben wir die Lauteracher zu immer mehr Fehlern gezwungen und diese dann auch ausgenutzt, indem wir uns Tor um Tor absetzen konnten“, freute sich UHC-Coach Herbert Wagner. So wurde aus dem 18:15-Pausenvorsprung bis zur 44. Minute eine 30:19-Führung und letztlich der erste „40er“ des UHC in dieser Saison, was die Torausbeute anbelangt. „Ich freue mich riesig, dass sich die Jungs nach den vielen knappen Niederlagen im Herbst endlich für die ungebrochen harte Arbeit im Training belohnen und zeigen, zu welchen Leistungen sie imstande sind. Ein Wahnsinnsspiel“, ist UHC-Obmann Thomas Manhart vom Matchverlauf und dem Ergebnis in Lauterach begeistert.


Sonntag, 21. Jänner 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – Bregenz Handball Future Team  29:24 (17:12)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (9), Aufhauser (5), Scherbel, Wagner (je 3), Uzunov, Stanzel, Rief (alle 2), Schneider, Gveric, Glimm (alle 1), Dreher, Pac, Alic; Klettner, Wohlhart.

 

Mit einem ungefährdeten 29:24-Erfolg, der auch höher hätte ausfallen können, starten die Salzburger Zweitliga-Handballer erfolgreich ins neue Kalenderjahr. Erstmals in dieser Saison in der HLA CHALLENGE gelangen dem UHC damit zwei Siege in Folge. Einziger Wermutstropfen: ein Zusammenstoß bei UHC-Spieler Patrick Scherbel, der nach drei Treffern in der Startphase dadurch bereits in der 8. Minute verletzt vom Feld humpelte und im schlimmsten Fall wieder eine Zeit lang ausfällt.

 

Zum Spiel: Der UHC zeigte vom Start weg eine gute Teamleistung, stand sicher in der Deckung und erspielte sich die klareren Torchancen. Das 4:5 nach sieben Minuten sollte die einzige und letzte Führung der Gäste bleiben, danach setzte sich der UHC über Zwischenstände von 8:5, 13:8 und 15:10 bis zum verdienten 17:12-Pausenstand ab. Auch nach dem Seitenwechsel gab es zunächst noch keinen Bruch im Salzburger Spielfluss – die Führung wurde bis zum 25:16 (47. Minute) ausgebaut. In der Folge ließ die Konzentration etwas nach, die Fehler häuften sich und dank einer Sieben-Minuten-Torflaute der Gastgeber gelang es dem Bregenzer Future Team noch, das Ergebnis etwas „freundlicher“ zu gestalten. Der 29:24-Erfolg war aber nie gefährdet.

 

„Eine grundsolide Leistung. Wir hatten uns vorgenommen, vom Start weg keine Zweifel daran aufkommen zu lassen, dass wir dieses Spiel heute gewinnen, und die Jungs haben das zunächst sehr gut umgesetzt. Mit der zweiten Halbzeit sind wir verständlicherweise nicht ganz zufrieden, da wäre viel mehr drin gewesen, aber das soll heute die Freude über die gute Gesamtleistung, den Sieg und die zwei Punkte nicht schmälern“, erklärte UHC-Trainer Daniel Röse. Seine Premiere im UHC-Dress feierte Goalie-Neuzugang Philipp Wohlhart (aus Gleisdorf), der in Hälfte zwei mit mehreren starken Paraden nahtlos an die zuvor gezeigte, gute Leistung von Tobi Klettner anschloss.


Sonntag, 17. Dezember 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – Sp. Schwaz Handball Future Team  36:18 (18:8)

UHC-Kader (Tore): Wagner (7), Fuchs (6), Hemmes (4), Aufhauser, Glimm, Rief (je 3), Uzunov, Dreher, Werner, Gveric (je 2), Scherbel, Musil (je 1); Tor: Hagler, Klettner.

 

Bereits der 18:8-Halbzeitstand kündigte einen deutlichen Sieg an, am Ende zogen die UHC-Handballer auch in Hälfte zwei gegen das Schwazer Future Team die Handbremse nicht an und sorgten mit dem 36:18-Kantersieg für einen versöhnlichen Jahresabschluss in der HLA CHALLENGE. Die gesamte Mannschaft bot eine starke Leistung, von den Torhütern bis hin zum jüngsten Feldspieler – der erst 16-jährige Mate Gveric fügte sich nach seiner Einwechslung sofort perfekt ins Mannschaftsgefüge ein und erzielte in der Schlussphase noch zwei schöne Treffer vom Kreis. „Kein Grund, übermütig zu werden, aber ein sehr schöner Jahresabschluss in einer oftmals glücklosen Saison. Da sieht man, was möglich ist, wenn der Kader annähernd komplett ist und wir ein Spiel am oberen Ende unseres Leistungsniveaus abliefern“, war sich das UHC-Trainerteam einig.


Samstag, 9. Dezember 2023 (Wels): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

Spiders Wels – UHC Salzburg  33:26 (18:14)

UHC-Kader (Tore): Wagner (7), Hemmes (5), Aufhauser, Glimm (je 4),  Uzunov, Stanzel, Werner (alle 2), Hesse, Dreher, Schneider, Musil, Pac, Alic; Tor: Seybold, Hagler.

 

Mit der bislang höchsten Saisonniederlage in der HLA CHALLENGE mussten die Zweitliga-Handballer des UHC Salzburg die Heimreise aus Wels antreten. Nach einer über weite Strecken ausgeglichenen ersten Halbzeit (12:13 nach 24 Minuten) erspielten sich die gastgebenden Oberösterreicher bis zum Pausenpfiff einen Vier-Tore-Vorsprung (18:14) und siegten letztlich klar mit 33:26. UHC-Trainer Herbert Wagner haderte vor allem mit der Chancen-Verwertung: „Es war leider eine katastrophale Wurfausbeute. Die Spieler haben im Angriff viele schlechte Entscheidungen getroffen und entweder zu unvorbereitet geworfen oder sie waren frei auf sechs Metern durch und haben dann trotzdem noch verworfen.“


Sonntag, 19. November 2023 (Innsbruck): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

medalp Handball Tirol – UHC Salzburg  31:25 (19:11)

UHC-Kader (Tore): Aufhauser (9), Fuchs (5), Wagner, Hemmes (je 3), Uzunov, Stanzel, Glimm, Pac (alle 1), Hesse, C. Schnöll, Schneider, Musil; Tor: Seybold (1), Hagler.

 

Der Kampfgeist war top, die Leistung über weite Strecken gut, aber der Gegner schlichtweg besser – so lässt sich die 25:31-Niederlage der UHC-Handballer in Innsbruck zusammenfassen. „Für mich ist medalp Handball Tirol unabhängig vom aktuellen Tabellenstand die beste Mannschaft der Liga“, zollte UHC-Coach Herbert Wagner den Gastgebern Respekt. „Die Innsbrucker waren wirklich stark, haben zwei, drei Unterschiedspieler und nicht zufällig etwa in Wels mit 17 Toren Differenz gewonnen.“ Fazit: Das Ergebnis – vor allem der hohe Rückstand zur Halbzeit – spiegle die Salzburger Leistung in diesem Match nur bedingt wider. „Wir haben trotzdem gut mitgehalten und ihnen das Leben sehr schwer gemacht.“

 

Ähnlich kommentierte die sechste Saisonniederlage auch Daniel Röse vom UHC-Trainerteam: „Es mag kurios klingen, aber es war eine unserer besten Saisonleistungen. Wir haben uns von einem Neun-Tore-Rückstand zwischenzeitlich wieder auf vier Tore heran gekämpft und haben uns nicht wie in früheren Jahren aufgegeben und ein Debakel kassiert. Über weite Strecken sind wir auch das hohe Tempo mitgegangen, aber die Innsbrucker schaffen das eben 60 Minuten lang, machen weniger technische Fehler und waren schlichtweg besser. Das muss man dann auch so anerkennen.“


Samstag, 11. November 2023 (Hard): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

Alpla HC Hard FT – UHC Salzburg  32:29 (12:13)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (12), Hemmes (6), Glimm (4), Aufhauser (3), Stanzel (2), Rief, Wagner (je 1), Uzunov, Hesse, Musil, Pac; Tor: Hagler, Klettner.

 

UHC-Topscorer Patrick Fuchs meldete sich mit 12 Treffern fulminant aus der Krankheitspause zurück, Rückraum-Neuzugang Florian Stanzel sorgte  für viel Tempo und erwies sich gleich im ersten Match als Verstärkung und Julius Hemmes überzeugte am linken Flügel – dennoch musste Handball-Zweitligist UHC Salzburg nach Halbzeitführung beim Tabellenführer Hard eine weitere knappe Niederlage einstecken. „Die erste Halbzeit war okay, aber nach dem Seitenwechsel gab es wieder ein, zwei kurze Phasen, in denen wir völlig kopflos agiert haben. Das kann man sich gegen eine starke Mannschaft wie das Harder Future Team einfach nicht leisten“, spricht UHC-Coach Herbert Wagner die mangelnde Konstanz der Salzburger im Matchverlauf an.  

 

In nur drei Minuten wurde nach der Pause aus der Zwei-Tore-Führung des UHC ein Zwei-Tore-Rückstand. Die Salzburger konnten das Spiel zwar noch sechsmal (!) ausgleichen, ließen aber in der Schlussphase noch dicke Chancen liegen, darunter ein vergebener Siebenmeter. Zu viele frei vergebene Kreiswürfe sowie kein Toptag von Leistungsträgern wie Christian Wagner und Sebastian Aufhauser trugen das ihre zur 29:32-Niederlage des UHC bei. „Vieles hat gepasst, aber wir müssen es auch wieder einmal schaffen, geschlossen als Mannschaft eine Topleistung zu bringen“, haderte Herbert Wagner mit dem neuerlich knapp verspielten Punktgewinn.


Samstag, 28. Oktober 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – SG HC Linz AG/Neue Heimat FT  28:30 (14:13)

UHC-Kader (Tore): Wagner (10), Hemmes (4), Hesse, Aufhauser (je 3), Schneider, Pac (je 2), Uzunov, Rief, Scherbel, Musil (alle 1); Tor: Hagler, Seybold, Sharifi.

 

Ein Sieg war neuerlich in Reichweite und dennoch hat es für die UHC-Handballer wieder um wenige Tore nicht gereicht. In einem flotten und leidenschaftlichen Fight gegen das Linzer Future Team lagen die Salzburger nach ausgeglichenem Start bereits mit 11:6 (16.) und 18:14 (38.) in Führung, doch die Gäste aus Oberösterreich kamen immer wieder zurück in die Partie und konnten sich in der Schlussphase ihrerseits mit einer 27:23-Führung absetzen (52.). Die letzten Anstrengungen des UHC führten zwar noch zum Anschlusstreffer (27:28 nach 57 Minuten) doch die SG Linz/Neue Heimat spielte den Sieg mit zwei weiteren Treffern nach Hause. 

 

Fazit: Selbst eine überragende Torhüterleistung von Max Hagler und eine durchgängig sehr solide Defensivarbeit sind letztlich zu wenig, wenn im Angriff durch technische Fehler im Minutentakt und schlechte Würfe dem Gegner die Konterchancen auf dem Silbertablett serviert werden. Nach dem Seitenwechsel landete der Ball im Angriffsspiel mehrfach direkt in den Händen der Linzer oder wurde vom Gäste-Goalie pariert. „In der zweiten Halbzeit waren es viel zu viele Fehler und schlechte Entscheidungen in den entscheidenden Phasen“, bestätigte auch UHC-Trainer Herbert Wagner. Dem UHC war nicht nur anzumerken, dass mehrere Leistungsträger verletzt oder krankheitsbedingt fehlten, auch unter den Anwesenden erwischten einige Mannschaftsstützen einen rabenschwarzen Tag. Bester Salzburger Feldspieler war Topscorer Christian Wagner, der mit Fortdauer des Spiels immer besser in Schuss kam und letztlich zehnmal traf. Auch die angeschlagenen Patrick Scherbel und Julius Hemmes, die nicht durchspielen konnten, sowie der spät eingewechselte Stefan Pac und Abwehrchef Max Musil boten eine überzeugende Leistung. 


Sonntag, 22. Oktober 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – HcB Lauterach  25:22 (16:8)

UHC-Kader (Tore): Scherbel, Schneider (je 5), Hemmes (4), Aufhauser, Hesse (je 3), Rief, Werner, Wagner, Musil, Pac (alle 1), Dreher; Tor: Hagler, Klettner, Seybold.

 

Die UHC-Handballer sind zurück in der Spur. Nach dem Motivationsschub in der Vorwoche, als ein schier aussichtsloser Rückstand noch in einen Punktgewinn verwandelt wurde, spielten die Salzburger im Heimspiel gegen den Tabellenführer HcB Lauterach deutlich befreiter auf und legten mit einer bärenstarken ersten Halbzeit den Grundstein zum finalen 25:22 (15:9)-Erfolg über die Vorarlberger – dem ersten Saisonsieg in der HLA CHALLENGE. Dementsprechend sparten die UHC-Trainer nicht mit ihrem (Pauschal-)Lob für die Leistung der ganzen Mannschaft. „Die alte Weisheit, dass Handballspiele vor allem in der Verteidigung gewonnen werden, hat sich wieder einmal bewahrheitet“, freute sich Coach Daniel Röse über die überzeugende Defensivleistung, an der auch Goalie Maximilian Hagler einen riesigen Anteil hatte. Mit lediglich 129 Gegentoren in fünf Spielen haben die Salzburger aktuell trotz des noch durchwachsenen Tabellenplatzes die stärkste Abwehr der Liga.  

 

Zum Spiel: In der starken ersten Halbzeit eröffnete Geburtstagskind Max Musil mit dem 1:0 den Torreigen, danach lief gleich einmal Patrick Scherbel zur Hochform auf und scorte fünf der ersten acht UHC-Tore. Die klare Zwischenführung von 12:6 (23.) ließ bereits Gutes erahnen, mit einem 15:9-Vorsprung ging es in die Halbzeitpause. 

 

Nach dem Seitenwechsel folgte die stärkste Phase von Lauterach. Die Vorarlberger ließen fast zehn Minuten lang kein Gegentor zu und verkürzten mit einem 4:0-Lauf auf 13:15. Der UHC, bei dem ausgerechnet der Topscorer Scherbel verletzt vom Feld musste, improvisierte sich aber zurück ins Spiel und ging mit einer 22:17-Führung in die letzten sieben Minuten. Dank Max Haglers Glanzparaden – insbesondere bei Lauteracher Tempogegenstößen und Kreiswürfen – und der nach wie vor stabilen Deckung rührte der UHC weiterhin Beton an, auch wenn im Angriff nicht mehr alles so rund wie in Hälfte eins lief. Lauterach konnte noch einige Male verkürzen, doch der UHC hielt mit Kampfgeist dagegen und musste nicht mehr ernsthaft zittern. Der 25:22-Endstand entsprach letztlich auch dem Spielverlauf. Die geschlossen starke Mannschaftsleistung (auch vom Debütanten Julius Hemmes) bedeutete nach mehreren knappen Niederlagen den ersten Saisonsieg des UHC Salzburg.


Sonntag, 15. Oktober 2023 (Schwaz): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

Sp. Schwaz Handball Tirol FT – UHC Salzburg  20:20 (10:9)

UHC-Kader (Tore): Glimm (6), Scherbel, Aufhauser, Pac (je 4), Dreher (1), C. Wagner, Werner, Musil, H. Wagner, Röse; Tor: Hagler (1 Tor), Klettner.

 

Es ist ein Punkt, mit dem keiner mehr gerechnet hätte – und damit ein umso wertvollerer Erfolg, vor allem für das Selbstvertrauen der Salzburger Handballer. Vor und während dem Zweitliga-Match in Schwaz, das der UHC mit 20:20 und dem ersten Punktgewinn beendete, ging nämlich fast alles schief: Schon im Laufe der Woche musste nahezu täglich ein Spieler verletzt oder krank aus dem Kader gestrichen werden, am Tag vor der Partie sagten dann zwei weitere Spieler krankheitsbedingt ab, darunter der bisherige UHC- und Liga-Topscorer Patrick Fuchs, der in dieser Saison im Schnitt für 9,67 Tore pro Spiel gut war. Somit mussten die Salzburger in Tirol mit einem Ersatzgoalie und nur zwei weiteren Wechselspielern anreisen. 

 

Nach dem Anpfiff ein kurzer Lichtblick: Der UHC startete mit einer 6:2-Führung optimal in die Begegnung. Doch schon bald mussten die nächsten Rückschläge verkraftet werden. Schwaz drehte das Spiel zur 8:7-Führung, David Dreher verletzte sich so schwer, dass das Spiel für ihn vorbei war, und Christian Wagner sah noch vor der Pause eine direkte rote Karte. Mit einem 9:10 aus Salzburger Sicht ging es ernüchtert in die Kabine. Nun war Improvisieren angesagt. Die Trainer Herbert Wagner und Daniel Röse ließen sich als Feldspieler im Spielbericht eintragen, um die zuvor auf Null  geschrumpften Wechseloptionen für die zweite Halbzeit zu erhöhen. Doch alles schien vergebens. Die Gastgeber setzten sich Tor um Tor ab und führten nach 50 Minuten mit 19:14. Das Spiel schien entschieden.

 

Doch letztlich wurde der UHC erstmals in dieser Saison für seinen Kampfgeist bis in die Schluss-Sekunde belohnt. Drei UHC-Tore in Folge ließen die Tiroler nervös werden. Schwaz nahm innerhalb von eineinhalb Minuten zwei Time-Outs und führte in der 57. Minute „nur“ noch mit 19:17. Wieder legten die Tiroler ein Tor nach – und lagen 2:46 Minuten vor Spielende mit drei Toren (20:17) voran. Doch den Salzburgern gelang noch das schier Unmögliche. Sebastian Aufhauser verkürzte auf 18:20 und 19:20 und spielte danach noch Timon Glimm frei, der mit der Schluss-Sirene auf 20:20 stellte.

 

„Es war eine absolute Willensleistung – besonders unter diesen Umständen“, jubelte Trainer Herbert Wagner über den Punktgewinn. „Ursprünglich wollten wir im ,Kellerduell‘ nach den knappen Niederlagen in den ersten Saisonspielen ein Zeichen für den Umschwung setzen. Danach mag dieses Unentschieden nicht aussehen, aber bei allem, was diesmal gegen uns gelaufen ist, bin ich trotzdem sehr glücklich. Nach einer solchen Vielzahl an Rückschlägen fühlt sich der Punktgewinn wie ein Sieg an“, atmet auch UHC-Obmann Thomas Manhart auf.


Samstag, 30. September 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – Spiders Wels  28:29 (14:16)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (8), Aufhauser, Uzunov (je 6), Glimm (5), Hesse, Dreher, Musil (alle 1), Schneider, Pac; Tor: Seybold, Sharifi, Hagler.

 

Ist es Unvermögen, Pech oder mangelnde Nervenstärke? Diese Frage müssen sich die Handballer des UHC Salzburg nach drei Auftaktniederlagen in der HLA CHALLENGE stellen. In Match 1 gegen Hard verspielte man eine fast durchgängige Führung in den Schlussminuten, in Match 2 egalisierte man in Bregenz fast einen Acht-Tore-Rückstand, musste sich aber mit 25:26 trotzdem geschlagen geben und nun eine weitere Niederlage mit einem Tor Differenz beim 28:29 gegen Tabellenführer Wels. Routinier Fritz Bede, einer der Gäste-Trainer, zollte den Salzburgern für das umkämpfte Spiel Respekt, obwohl diese in 60 Minuten nie in Führung lagen: „Es hat die glücklichere Mannschaft gewonnen, es hätte auch andersrum ausgehen können.“

 

Zum Spiel: Schon vor dem Anpfiff gab es eine Hiobsbotschaft. Der UHC musste im ohnehin schon ausgedünnten Rückraum auf den erkrankten Christian Wagner verzichten, der auch in der Abwehr stets eine wichtige Rolle spielt. Die gewohnten Abläufe mussten einmal mehr adaptiert werden, der Start verlief entsprechend schleppend: mit einem 1:4 nach vier Minuten und nur vier Treffern nach 14 Minuten (4:9). Wie vor einer Woche kämpfte sich der UHC aber wieder ins Spiel – mit guten Leistungen von Goalie Stefan Seybold, Toren der üblichen Topscorer Patrick Fuchs und Sebastian Aufhauser sowie den ersten Treffern des stark aufspielenden 18-jährigen UHC-Youngsters Zsoro Uzunov am Flügel, der in der 27. Minute auf 13:14 verkürzte. Der 14:16-Halbzeitstand ließ noch Raum für Optimismus.

 

Auch nach dem Seitenwechsel gelang es den starken Gästen aus Wels nicht, den Sack zuzumachen. Vom 15:19-Rückstand kam der UHC bis auf 18:19, 19:20, 20:21, 21:22 und 23:24 in Schlagdistanz (40. bis 50. Minute). In der Schlussphase hielt auch der eingewechselte UHC-Goalie Hamidreza Sharifi stark, sodass Zsoro Uzunov, Timon Glimm und Patrick Fuchs (nach 59 Minuten) zum 28:28 ausgleichen konnten. Doch Wels gelang zehn Sekunden vor Schluss der Siegtreffer, den der UHC nach einer Auszeit mit noch 5 Sekunden auf der Spieluhr nicht mehr egalisieren konnten.

 

Fazit von UHC-Obmann Thomas Manhart: „Dafür dass wir nach neuerlich schwachem Start nie aufgegeben und wieder Tor um Tor aufgeholt haben, hätten wir uns endlich den ersten Punkt der Saison verdient. Umgekehrt wäre es für Wels bitter gewesen, bei fast permanenter Führung das Spiel noch aus der Hand zu geben. Die Oberösterreicher haben letztlich verdient gewonnen – das muss man angesichts des Spielverlaufs anerkennen.“


Samstag, 23. September 2023 (Bregenz): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

Bregenz Handball FT – UHC Salzburg  26:25 (18:11)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (12), Hesse (5), Aufhauser (4), Pac (2), Girman, Dreher (je 1), Wagner, Musil, Glimm; Tor: Seybold, Hagler.

 

0:4, 2:7, 3:11 (17. Minute) – diese drei Zwischenstände belegen den Horrorstart des UHC beim Auswärtsspiel in Bregenz. Danach erfingen sich die Salzburger zwar ein wenig und kamen noch vor dem Seitenwechsel wieder auf 10:14 heran, doch zur Pause stand ein ernüchternder 11:18-Rückstand auf der Anzeigetafel. Das Match hätte dennoch eine unerwartete Wende nehmen können, denn auch in Hälfte zwei startete der UHC noch einmal eine Aufholjagd: in der 54. Minute betrug der Rückstand erstmals nur noch zwei Tore (22:24), in der 58. und 59. Minute war man jeweils bis auf ein Tor dran (24:25 und 25:26). Der Ausgleichstreffer wollte den Salzburger Gästen aber – auch wegen individueller technischer Fehler in den entscheidenden Phasen – nicht  gelingen.

 

Spielanalyse von UHC-Trainer Herbert Wagner: „Eine ärgerliche, unnötige Niederlage. Wir haben den Gegner vom Anfang bis zum Ende mit unseren zum Teil katastrophalen Fehlern stark gemacht. Da hilft es nichts, wenn man gut in der Verteidigung steht, aber dann im Angriff leichtfertig die Bälle verschenkt. Zumal die Bregenzer auch einen sehr guten Torhüter hatten. Das einzig positive war, dass wir uns trotz des verheerenden Starts nicht wie beim 18:32 in der Vorsaison aufgegeben haben, sondern brav gekämpft und bis zum Ende wirklich alles versucht haben. Aber auch in der Schlussphase waren dann wieder zwei technische Fehler die Ursache, dass uns der Ausgleich nicht mehr gelungen ist.“ 


Sonntag, 17. September 2023 (SZ Nord/Liefering): HLA CHALLENGE Nord/West:

 

UHC Salzburg – Alpla HC Hard Future Team  28:32 (16:14)

UHC-Kader (Tore): Fuchs (9), Aufhauser (7), Wagner (5), Glimm (3), Pac (2), Hesse, Dreher (je 1), Happe, Schneider, Musil; Tor: Seybold, Sharifi.

 

Da wäre mehr drin gewesen – aber trotzdem wurde es für die Handballer des UHC Salzburg ein Fehlstart in die neue Zweitliga-Saison. Nur rund fünf Minuten lagen die Gastgeber in einem spannenden Match gegen das Future Team des Erstligisten Hard zurück, doch es waren aus Sicht der Vorarlberger genau die „richtigen“ Führungsminuten zum Ende des Spiels. Salzburg lag über weite Strecken der ersten Spielhälfte voran (zumeist mit zwei bis drei Toren), durfte eine 16:14-Halbzeitführung bejubeln und hatte nach dem Seitenwechsel beim Stand von 25:21 (48. Minute) die Chance, den Sack endgültig zuzumachen. Doch genau zu diesem Zeitpunkt kamen die stark aufgestellten Gäste (mit sieben Akteuren aus dem Erstliga-Kader des Vortags) immer besser in Fahrt. Während der UHC seine besten Chancen vergab und Nerven zeigte, schaltete das Future Team aus Hard in dieser Phase schnell um, kam Tor um Tor näher und holte sich mit einem 11:3-Lauf in den letzten zwölf Minuten den 32:28-Sieg.

 

UHC-Obmann Thomas Manhart: „Schade, schade, schade. Klar gab es zum Saisonstart noch einige nervöse, hektische Phasen, aber auch viele gute Aktionen von unserer Seite – und lange eine verdiente Führung. Besonders der Rückraum, wo Sebastian Aufhauser, Christian Wagner und Neuzugang Patrick Fuchs bereits gut harmonierten, strahlte viel Gefahr aus. Mit solch einem hart erarbeiteten Vorsprung im Rücken (dem 25:21) waren wir in der Vergangenheit – etwa im Grunddurchgang der Vorsaison – aber auch schon einmal abgezockter und haben uns die Punkte nicht mehr nehmen lassen. Fazit: Es war ein sehr intensives Match. Als uns am Ende langsam die Kräfte ausgingen, konnte Hard mit der ganzen Qualität seines Kaders dagegen halten und das Spiel noch drehen. Mit Punkten wurde unser ambitionierter Auftritt zwar nicht belohnt, aber zumindest mit der Erkenntnis, dass wir gegen den halben Erstliga-Kader des HC Hard nicht nur auf Augenhöhe agieren können, sondern über weite Strecken das bessere Team waren. Das nehmen die Jungs, wenn die Enttäuschung erst einmal abgehakt ist, hoffentlich als Motivationsschub in die nächsten Spiele mit.“ 


Es geht wieder los: UHC Salzburg will Aufwärtstrend in der zweiten Handball-Liga fortsetzen 

 

Die Handballer des UHC Salzburg starten mit einem Heimmatch gegen das Future Team von Erstligist Hard in ihre dritte Saison in der zweithöchsten heimischen Liga – und wollen dabei den positiven Trend der beiden vergangenen Spielzeiten fortsetzen. Auf Platz 6 im ersten Jahr folgte in der unglücklich verlaufenen Abstiegsrunde der Vorsaison Platz 5. Ziel ist es heuer vor allem, an die Leistungen des Grunddurchgangs 2022/23 anzuschließen (Platz 4 von 9 Teams).

 

Was gleich geblieben ist?

- Der UHC Salzburg setzt weiter auf sein gut eingespieltes Betreuer-Trio Herbert Wagner, Daniel Röse und Dushko Klandev.

- Mit Sebastian Aufhauser (22/23 mit 149 Toren), Christian Wagner (89) und Timon Glimm (62) gehen die Topscorer der Vorsaison auch heuer für den UHC auf Torjagd.

- Alle Leistungsträger konnten gehalten werden. 

 

Was sich geändert hat/was neu ist?

- Aus der Neuner-Liga wurde durch den Rückzug des SK Traun eine Achter-Liga: die HLA CHALLENGE Nord/West. Gegner sind die vier Future Teams der Erstligisten HC Hard, Schwaz Handball Tirol, Bregenz Handball und HC Linz/Neue Heimat sowie die Spiders Wels (OÖ), medalp Handball Tirol (Innsbruck) und HcB Lauterach (Vorarlberg).

- Prominenter Neuzugang ist Patrick Fuchs (Linkshänder, Rückraumspieler) der in Salzburg studiert hat und zuletzt als Vertragsspieler in der dritten französischen Liga bei Metz aktiv war.

- Neuer Geschäftsführer: Der UHC Salzburg stellt hinter den Kulissen die Weichen für die Zukunft und forciert die Professionalisierung des Vereins. Neuzugang Patrick Fuchs übernimmt auch die Rolle des Geschäftsführers.

 

Was erwartet den UHC im ersten Spiel?

Das Future Team des Erstligisten HC Hard blieb in der Vorsaison zweimal gegen den UHC Salzburg siegreich (29:20 und 28:27 in Hard), das Heimspiel konnte der UHC jedoch klar (32:27) für sich entscheiden. „Wir sind heuer in der Vorbereitung weiter als in den vergangenen beiden Saisonen“, ist UHC-Coach Herbert Wagner für den Auftakt optimistisch. Neben zwei Niederlagen gegen Ismaning (Bayernliga-Absteiger) gab es in Testspielen Siege gegen die vormaligen bayerischen Landesliga-Teams von HT München (23:21) und Wacker Burghausen (20:16). „Der Nachwuchs des HC Hard tritt von Saison zu Saison in neuer Zusammensetzung an. Eine Prognose ist daher recht schwierig. Aber wir sind gut in Form“, ist UHC-Obmann Thomas Manhart vor dem ersten Match gespannt.